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Straßenszene in Hongkong: Der neue GAM-Fonds setzt auf Rentenpapiere aus Fernost. | © Getty Images Foto: Getty Images

Überwiegend Unternehmensanleihen

Neuer Asien-Rentenfonds von GAM

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Mit der neuen Strategie für Fixed-Income-Anlagen in Asien sollen Anleger vom wachsenden asiatischen Anleihenuniversum profitieren. Die leitende Fondsmanagerin Amy Kam will besser als die Benchmark J.P. Morgan Asia Credit Index abschneiden.

Mit ihr managen Dorthe Nielsen, Marc Pearce und Andrew Dewar den Fonds. Sie wollen Top-down-Makroanalysen mit Bottom-up-Fundamentalanalysen verknüpfen, um ein Portfolio aus 60 bis 80 Positionen in asiatischen Anleihen aufzubauen.

Kam erklärt: „Asiatische Anleihen machen mittlerweile über die Hälfte des globalen Marktes für Schwellenländer-Hartwährungsanleihen aus. Dieses Wachstum wird von stabilen Kräften, insbesondere vom Bevölkerungswachstum in China und Indien, sowie von der zunehmenden wirtschaftlichen Diversifikation, der größeren Regierungstransparenz und der Vertiefung der Kapitalmärkte in Asien getragen.“ Diese Entwicklungen hätten einen Markt geschaffen, der sowohl tief als auch liquide und skalierbar ist – und Anlegern höhere Durchschnittsrenditen bietet als die, die sich in Nordamerika und Europa erzielen lassen.

Der Fonds geht aus dem GAM EM Corporate Bond hervor, der sich weltweit auf Unternehmensanleihen aus Schwellenmärkten konzentrierte.

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