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Quelle: Pixelio

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Umfrage: Deutsche wollen die D-Mark zurück

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Das Internetportal „Börsennews.de“ fragte seine Nutzer, ob sie sich die D-Mark zurückwünschen. 58 Prozent der 5.109 Nutzer finden die alte Währung besser und stimmten für die Rückkehr. Noch vor zwei Jahren forderten das nur 39 Prozent. Damit stieg die Zahl der Euroskeptiker um 19 Prozentpunkte. Gleichzeitig fiel die Zustimmung zur Gemeinschaftswährung von 61 Prozent (2010) auf aktuell 42 Prozent.

Abstimmen konnten die Umfrageteilnehmer allerdings nur über die beiden Sätze: „Die D-Mark war besser - Wir wollen die D-Mark zurück“, und: „Der Euro ist gut für uns alle - Wir sollten ihn behalten.“ Indem die Plattform nur diese zwei Aussagen zuließ, ergibt sich ein Schwarz-Weiß-Bild. Zum Beispiel konnte niemand sagen, dass er die D-Mark besser findet – nun aber den Euro behalten will.

Die nach eigenen Angaben unabhängige Informationsplattform wirft der deutschen Politik vor, sie ignoriere die Bedenken der breiten Bevölkerung und vieler Ökonomen. Laut „Boersennews“ bringt die Euro-Rettung Deutschland an den finanziellen Abgrund und beendet dessen finanzpolitische Selbstbestimmung.

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