Umfrage: Nur jeder Zweite will bis 67 arbeiten

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Ab dem Jahr 2012 wird das Rentenalter schrittweise angehoben. Für diejenigen, die 1964 oder später geboren sind, bedeutet das: Arbeiten bis zum 67. Lebensjahr.  Trotzdem glaubt nur jeder Dritte von ihnen, dass er tatsächlich erst mit 67 in Rente gehen wird. Über die Hälfte sind davon überzeugt, nicht so lange arbeiten zu müssen. Das belegt eine aktuelle Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa unter 1.000 Personen im Auftrag des Direktversicherer CosmosDirekt.

Ein Viertel der Befragten vertraut stattdessen auf die eigenen finanziellen Reserven und will selbst entscheiden, wann es in den Ruhestand geht. Für diesen Fall haben 70 Prozent der Erwerbstätigen eine Lebens- oder Rentenversicherung abgeschlossen.

Weiteres Ergebnis der Studie: 41 Prozent besitzen eine Berufsunfähigkeitsversicherung, und mehr als ein Drittel setzt immer noch auf das klassische Sparen über Tagesgeldkonten oder Sparbücher.

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