Cameron Diaz

Cameron Diaz

Umweltschutz: Klo-Weisheiten von Cameron Diaz

//

Diaz mahnte zum sparsamen Umgang mit der Ressource Wasser. „Ich habe das Prinzip: Wenn es gelb ist, lass es drin – wenn es braun ist, spül es runter." Daran glaube sie zu 100 Prozent. „Ich bin mit Umweltschutz aufgewachsen, bei mir passiert sowas ganz automatisch. Das ist eine Lebenseinstellung.“ Dennoch gebe es bei ihrem Klo-System auch Regeln: „Wenn ich mehr als zwei, drei Mal hintereinander Pipi mache, weil ich viel Wasser getrunken habe, dann spüle ich“, so die Schauspielerin. Doch das ist nicht alles, was die 36-Jährige zum Schutz der Umwelt tut. Diaz fährt einen Toyota Prius, ein elektrisches Hybridauto, und nutzt ihr Druckerpapier beidseitig. In kleinen Schritten die Welt retten, lautet ihre Devise. "Ich glaube nicht, dass ich jemals etwas richtig Radikales tun würde", so Diaz gegenüber der Zeitschrift „Gala“. Sie unterstützt Kelly Slaters Surfrider Foundation zum Schutz der Meere, nimmt an Al Gores Seminaren zum Thema Erderwärmung teil, rührte mit ihm die Werbetrommel für die "Live Earth"-Konzerte, und an der Universität Stanford hielt sie eine Vorlesung über umweltfreundliches Design. Das Thema Wasser ist jedoch nicht nur für Umweltschützer und Surfer wie Diaz ein wichtiges Thema. Auch Investoren können ihren Teil zu einer besseren Welt beitragen und ganz nebenbei noch ein großes Geschäft machen. Der Wassermarkt steht vor einem riesigen Investitionszyklus, ist sich Hans Peter Portner sicher. Er managt den ersten Wasserfonds der Welt, den Pictet Water (WKN 933 349). >> Hier geht es zum Interview mit Hans Peter Portner >> Hier und hier gibt es einen Überblick über die Wasserfonds auf dem deutschen Markt

Mehr zum Thema
Kemfert: „Die Zukunftsmärkte sind die Klimaschutzmärkte“ Willkommen im 21. Jahrhundert