Sex Sells: Der Kampf um lüsterne Kundschaft findet längst nicht <br> mehr in den Printmedien statt. Plattform ist jetzt das Internet. <br> Dating-Netzwerk Friendfinder ist zumindest an der Börse derzeit <br> erfolgreich, Quelle: Getty Images

Sex Sells: Der Kampf um lüsterne Kundschaft findet längst nicht
mehr in den Printmedien statt. Plattform ist jetzt das Internet.
Dating-Netzwerk Friendfinder ist zumindest an der Börse derzeit
erfolgreich, Quelle: Getty Images

US-Börse: Sex-Dating-Portal ist einsame Spitze

Der Börsengang des Jahres wird sicherlich der IPO (Inital Public Offering) von Facebook. Der lässt aber auf sich warten. Bereits den Sprung an die Wall Street wagten bereits andere Internetfirmen.

Beispielsweise Zynga: Der Anbieter von Social Games im Internet ließ sich erstmals vor rund zwei Monaten an der Wall Street listen. Seitdem stieg die Aktie um 38 Prozent. Auch die Aktie des Online-Geschäftsnetzwerkes Linkedin machte einen Preissprung seit Jahresbeginn um 42 Prozent.

Übertrumpft werden die Aktienkurse der beiden Internetfirmen durch das Sex-Dating-Netzwerk Friendfinder. Seit Anfang 2012 stieg es um sagenhafte 213 Prozent. Nicht verheimlichen darf man aber, dass die Dating-Aktie seit ihrem Börsendebüt im Mai 2011 bis Jahresende 90 Prozent an Wert verlor.

Nun kommt die „weltgrößte Sex-Dating & Swinger Community“ Adultfriendfinder (41 Millionen User) wieder in Schwung. Mit einem Kursplus von 213 Prozent seit Jahresbeginn steht die Aktie mit Abstand an der Spitze des Smallcap-Index Russell 3000.

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