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US-Konjunktur: Erholung ohne Jobwunder

US-Konjunkturdaten gaben zuletzt Grund zur Hoffnung. Das Bruttoinlandsprodukt stieg im vierten Quartal 2011 um 2,8 Prozent. 1,5 Prozentpunkte davon kommen vom privaten Verbrauch. Erstaunlich, ist das Verbrauchervertrauen doch nach wie vor auf Krisenniveau.

Impulse könnte es aber vom Arbeitsmarkt geben. Zuletzt stieg die Zahl der Beschäftigten um 243.000 und damit so stark wie seit April 2011 nicht mehr. Viele der während der Finanzkrise verloren gegangenen Jobs sind noch nicht wiederhergestellt. Skeptiker sprechen daher von einer „jobless recovery“ der US-Wirtschaft.

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Zumindest deren Industrie erholt sich. Der Einkaufsmanagerindex ISM stieg im Januar zum dritten Mal in Folge auf 56,8 Punkte. Hinzu kommt die US-Präsidentschaftswahl am 6. November. Bis dahin werden sich Präsident Barack Obama und sein noch zu kürender Herausforderer der Republikaner einen hitzigen Wahlkampf liefern. Impulse von der Politik sind daher eher nicht zu erwarten.

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