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Chefvolkswirt Johannes Mayr

Welche Folgen hätte eine Wiederwahl Trumps für die Wirtschaft?

Johannes Mayr | 06.05.2024
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Johannes Mayr ist Chefvolkswirt der Anlagegesellschaft Eyb & Wallwitz.

Johannes Mayr ist Chefvolkswirt der Anlagegesellschaft Eyb & Wallwitz. Bildquelle: Eyb & Wallwitz / Canva

Der Wahlkampf in den USA geht langsam in die heiße Phase. Eine Wiederwahl Trumps scheint möglich. Doch was würde das für die Märkte bedeuten, ist er Retter oder Henker der amerikanischen Wirtschaft? Und welche Folgen hätte seine Wiederwahl für Deutschland und die EU? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Johannes Mayr.

Der Wahlkampf in den USA ist im vollen Gang. Auffällig dabei: Sowohl Trump (77) als auch Biden (81) wären bei Amtsantritt die ältesten Präsidenten der US-Geschichte. Beide haben zudem negative Zustimmungswerte. Seit 1980 gab es das nur einmal – 2016 bei der Wahl zwischen Donald Trump und Hillary Clinton[1].

Und wie vor den beiden letzten Urnengängen ist der amerikanische Wahlkampf auch dieses Jahr geprägt von polaren Sichtweisen und geringer Kompromissbereitschaft. Aktuelle Umfragen prognostizieren ein Kopf-an-Kopf-Rennen im November[2]. Eine Wiederwahl Donald Trumps ist ein realistisches Szenario, auf das sich auch die Anleger einstellen müssen. Aber was genau würde das eigentlich für die Wirtschaft und die Märkte bedeuten?

Zwei Pole – eine gemeinsame Linie gegen China?

Bei einem Blick hinter die erhitzte Rhetorik zeigt sich: Zumindest bei der Handelspolitik ist der Graben zwischen Republikanern und Demokraten gar nicht so groß. Beide wollen die wirtschaftlichen Abhängigkeiten von China verringern.

So sind beispielsweise viele der Zölle, die Trump in seiner ersten Amtszeit durchgesetzt hatte, unter Biden immer noch in Kraft. Mehr noch: erst kürzlich kündigte Joe Biden an, Zölle auf bestimmte Stahl- und Aluminiumprodukte aus der Volksrepublik zu verdreifachen[3]. Auch Tech-Sanktionen, wie der erschwerte Zugang zu Halbleitertechnologien, werden von der Biden-Regierung diskutiert[4].

Der Abbau der Abhängigkeiten von China, 2016 vor allem Thema Trumps, ist inzwischen also parteiübergreifender Konsens. Auch die Vorreiterrolle der amerikanischen Tech-Industrie möchten beide Kandidaten und ihre Parteien weiter stärken.

Eine Regierung unter Trump würde der Wirtschaft vermutlich insgesamt aber deutlich weniger Regularien aufbürden. Davon dürfte neben der Industrie und der Finanzwirtschaft auch der Tech-Sektor profitieren, was den laufenden Strukturwandel noch einmal deutlich ankurbeln könnte.

 

Brisantes Thema: die Staatsverschuldung

Ein weiteres brisantes Thema: Die ausufernde Verschuldung des amerikanischen Staates. Die beträgt inzwischen über 100 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung[5]. Doch keiner der beiden Kandidaten hat bisher Pläne vorgelegt, um die Verschuldung wirklich nachhaltig in den Griff zu bekommen.

Die viel diskutierten Steuersenkungen (unter Trump) beziehungsweise Steueranhebungen (unter Biden) wären wohl nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Vor großen Schritten wie einer umfassenden Reform des amerikanischen Gesundheits- und Sozialsystems, einer Kürzung der Militärausgaben oder einer massiven Kürzung staatlicher Konjunkturprogramme scheuen sich beide.

Klimawandel ist Parteipolitik

Anders als in weiten Teilen der EU spaltet sich die Meinung zum Klimawandel in den USA ziemlich klar an den Parteigrenzen. Neue Umweltauflagen für Unternehmen wird es unter Trump kaum geben, wohl aber eine Deregulierung der aktuellen Vorgaben. Die Senkung der Energiepreise dürfte ganz oben auf der To-do-Liste stehen.

Green-Tech-Unternehmen, die von aktuellen Subventionen und Gesetzesvorgaben profitieren, werden also das Nachsehen haben, während klassische Energie- und Industriekonzerne profitieren könnten. Ein weiterer großer parteipolitischer Unterschied besteht in der Sicht auf das amerikanische Leistungsbilanzdefizit.

Die Leistungsbilanz als goldenes Maß

Sein ehemaliger Wirtschaftsberater Peter Navarro war eine treibende Kraft hinter der wirtschaftspolitischen Weltsicht des Weißen Hauses unter Trump, mit einer Einschränkung der Importe durch hohe Zölle eine Verringerung des „ungerechten“ Leistungsbilanzdefizits zu erreichen und gleichzeitig die heimische Produktion ankurbeln zu können.

Eine ökonomisch äußerst fragwürdige Einschätzung. Sie beruht auf dem Glauben, dass ausländische Exporteure ihre Preise in der Höhe des US-Zolls senken, und der US-Konsument damit von Preissteigerungen durch die eigenen Zölle verschont bleibt beziehungsweise diese durch die Zolleinnahmen überkompensiert würden. Gleichzeitig profitieren US-Unternehmen im Inland von weniger Konkurrenz. Und schließlich sehen die jeweiligen Partnerländer von Vergeltungszöllen ab.

Das sind gewagte Annahmen. Bereits 2016 war die Taktik nicht von Erfolg gekrönt. Das US-Leistungsbilanzdefizit hat sich während der Amtszeit von Trump praktisch nicht verändert. Ökonomisch darf das nicht überraschen. Denn für einen nachhaltigen Abbau des außenwirtschaftlichen Ungleichgewichts müssen – das lehrt Economics 101 – im Inland entweder die Haushalte oder der Staat die eigene Übernachfrage zurückfahren. Und das ist weder im Interesse der amerikanischen Bevölkerung noch der jeweiligen Administration.  

Ein Grund dafür, es nicht doch noch einmal zu versuchen, scheint dies für Trump aber nicht zu sein. Und obwohl sich der Fokus der Handelssanktionen erneut klar auf China richtet (wo das Defizit am größten ist), könnten erneut auch Maßnahmen gegen die EU kommen. Denn Trump hat beispielsweise einen „baseline tarif“ von 10 Prozent für alle Importe ins Gespräch gebracht.

Und auch gegenüber Europa ist die amerikanische Leistungsbilanz im roten Bereich. Und die EU erhebt durchschnittlich tatsächlich einen etwas höheren Einfuhrzoll auf US-Güter als vice versa. Die EU würde solche Maßnahmen zweifellos mit höheren eigenen Tarifen vergelten. Die Folgen einer Zollspirale wären aber wohl für Europa gravierender als für die USA, und würden stark industrie- und exportorientierte Nationen wie Deutschland besonders treffen.

 

Aber auch für die USA dürften sich etwaige kurzfristige Erfolge bei Handelsfragen als Pyrrhus-Sieg erweisen. Zwar könnten amerikanische (Industrie-)Unternehmen kurzfristig von einem schwächeren Wettbewerb profitieren. Amerikanische Konsumenten würden aber sehr schnell mit stärker steigenden Preisen konfrontiert werden. Ein Szenario, das man vor allem in der Fed mit Sorge verfolgen dürfte. Ob solche „baseline tarifs“ tatsächlich kommen würden, ist allerdings fraglich. Denn ein Wiederanstieg der Inflation könnte auch für Trump politisch sehr schnell unbequem werden.

Unternehmen sind vorbereitet

Anders als 2016 sind viele Unternehmen auf protektionistische Maßnahmen vorbereitet. Denn globale Trends wie das Friendshoring oder De-Coupling werden in den USA ohnehin in der ein oder anderen Form von beiden Parteien und Kandidaten verfolgt. Unter anderem haben zuletzt viele deutsche Unternehmen stark in den Ausbau ihres US-Geschäfts investiert[6].

Ein weiterer Grund zur Zuversicht ist das sich abzeichnende „soft landing“ der amerikanischen Wirtschaft. Die zuletzt guten Daten zeigen, dass der amerikanische Markt für Anleger attraktiv bleibt. Strukturelle Wachstumstrends in der digitalen Welt oder im Gesundheits- und Konsumbereich werden sich politikunabhängig fortsetzen. Der amerikanische Tech-Sektor hat einen maßgeblichen Anteil an den aktuellen globalen Wachstumstrends und wird diesen in naher Zukunft nicht verlieren, unabhängig davon, wer am politischen Ruder sitzt.

Fazit

Eine Wiederwahl Trumps ist ein durchaus realistisches Szenario, das Anleger ernst nehmen sollten. Die kurzfristige Entwicklung an den Finanzmärkten ist allerdings alles andere als klar. Für eine positive Reaktion vor allem an den Aktienmärkten und für den US-Dollar spricht die Aussicht auf weniger Regulierung und niedrigere Unternehmenssteuern und damit einen Anstieg der Profitabilität.

Die größten Risiken liegen in einer Verschärfung der Handelsstreitigkeiten und der Einführung höherer Zölle. Davon könnten allerdings Unternehmen aus Europa stärker getroffen werden als in den USA. Mittelfristig stellen eine weiter ausufernde US-Staatsverschuldung und ein höherer Inflationsdruck wohl die größten Risiken für den Finanzmarkt dar. Auch könnte der politische Druck auf die Fed steigen, die Konjunktur nicht zu sehr mit einer Straffung der Finanzierungskonditionen zu bremsen. Das wäre auch für den Dollar ein Problem.

Sorgen sind allerdings meist ein schlechter Ratgeber, gerade an den Märkten. Wichtiger als der Wahlausgang im November wird die Frage sein, welche Unternehmen die Führerschaft in den großen Wachstumstrend übernehmen oder beibehalten. Hier ist der Blick auf die Geschäftsmodelle deutlich erkenntnisreicher als der Blick ins Weiße Haus. Trump ist also weder Heilsbringer noch Untergangsbote. Sehr wohl könnte er jedoch bereits bestehende Trends noch einmal deutlich beschleunigen.



[1] Rakich, N. (2024, April 1). Have Americans ever hated two candidates as much as Biden and Trump?. ABC News. https://abcnews.go.com/538/americans-hated-candidates-biden-trump/story?id=108655435

[2] Agiesta, J., & Shelton, S. (2024, April 13). Biden and Trump in near-even split in presidential race, poll finds | CNN politics. CNN. https://edition.cnn.com/2024/04/13/politics/presidential-race-near-even-split-biden-trump/index.html

[3] Picciotto, R. (2024, April 17). Biden wants to triple China tariffs on steel, aluminum imports. CNBC. https://www.cnbc.com/2024/04/17/biden-wants-to-triple-china-tariffs-on-steel-aluminum-imports.html

[4] Calonzo, A., & Heijmans, P. (2024, March 11). US will „do whatever it takes“ to curb China Tech, Raimondo says. Bloomberg.com. https://www.bloomberg.com/news/articles/2024-03-11/us-may-further-curb-china-s-access-to-chip-tech-raimondo-says

[5] IMF (September 2023), Global Debt Database

[6] Smyth , J., & Nilsson, P. (2024, February 19). German companies flock to us with record pledges of Capital Investment. https://www.ft.com/content/bca7837a-6ac4-4ed1-ab73-18fbdfa5f1da

Jörg Krämer ist Chefvolkswirt der Commerzbank.
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Johannes Mayr ist Chefvolkswirt der Anlagegesellschaft Eyb & Wallwitz.
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Johannes Mayr | Eyb & Wallwitz
Johannes Mayr ist seit April 2021 Chefvolkswirt von Eyb & Wallwitz. Zuvor leitete er die Abteilung Investment Research der Bayern LB.
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