Die Diskussion über die richtige geografische Allokation innerhalb eines Portfolios ist so alt wie der moderne Aktienmarkt selbst. In regelmäßigen Abständen, und insbesondere aktuell, blicken Investoren mit Skepsis über den Atlantik: Hohe Bewertungen der US-Mega-Caps, politische Polarisierung, eine immer weiter ansteigende Staatsverschuldung und die Angst vor einer Überhitzung im Technologiesektor nähren immer wieder die These, man solle die USA im Portfolio reduzieren, manche sprechen sogar von meiden.