DAS INVESTMENT Logo DAS INVESTMENT Logo
Einloggen Registrieren
Benachrichtigungen Alles als gelesen markieren
Einloggen Registrieren Kontoeinstellungen Meine Merkliste Newsletter
Watchlist Musterdepot
Ausloggen
Kostenlos registrieren
ETF-Portal NEU
News
Datenbank
Kapitalanlage
Versicherungen
Karriere
Service
Experten
Newsletter
Podcast
Fondsanalyse-App
Alle wichtigen Fonds-Daten jederzeit mobil zur Hand. Analysen, Vergleiche und Portfoliomanagement jetzt unterwegs nutzen.
Laden Im App Store
Jetzt Bei Google Play
Mein Konto
Einloggen Registrieren Kontoeinstellungen Meine Merkliste Newsletter
Watchlist Musterdepot
Ausloggen
DI+
Premium-Inhalt
Erstellen Sie ein kostenloses Konto oder melden Sie sich an.
Vollständigen Artikel freischalten

Märkte bewegen Aktien, Zinsen, Politik. Und Menschen. Deshalb präsentieren wir dir hier die bedeutendsten Analysen und Thesen von Top-Ökonomen - gebündelt und übersichtlich. Führende Volkswirte und Unternehmensstrategen gehen den wichtigen wirtschaftlichen Entwicklungen clever und zuweilen kontrovers auf den Grund.

Da diese Artikel nur für Profis gedacht sind, bitten wir Sie, sich einmalig anzumelden und einige berufliche Angaben zu machen. Geht ganz schnell und ist selbstverständlich kostenlos.

Erfahren Sie mehr über Wieso Trumps Bekämpfung des Leistungsdefizits zu kurz gedacht ist
Alle Premium-Inhalte + E-Magazin
Exklusive Event-Einladungen als Erster erhalten
Fonds-Analysen und Vergleichstools
Bitte die E-Mail-Adresse ausfüllen oder über Google oder LinkedIn autorisieren
Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein.
oder
Autorisieren Sie sich über LinkedIn in dem gerade geöffneten Tab/Popup.
Ihr LinkedIn-Konto ist uns nicht bekannt.
Um die Autorisierung über LinkedIn zu aktivieren, müssen Sie sich registrieren.
Autorisieren Sie sich über Google in dem gerade geöffneten Tab/Popup.
Ihr Google-Konto ist uns nicht bekannt.
Komplett kostenlos • Jederzeit kündbar
Sie sind bereits registriert? Hier einloggen
Denker Der Wirtschaft Logo

Chefvolkswirt Johannes Mayr

Wieso Trumps Bekämpfung des Leistungsdefizits zu kurz gedacht ist

Johannes Mayr | 22.04.2025
Link kopieren Link wurde in die Zwischenablage kopiert! Per E-Mail versenden Via WhatsApp teilen Bei LinkedIn teilen Bei X teilen Bei Facebook teilen Bei Xing teilen
PDF nur für Sie. Weitergabe? Fragen Sie uns.
Johannes Mayr ist Chefvolkswirt der Anlagegesellschaft Eyb & Wallwitz.
Johannes Mayr ist Chefvolkswirt der Anlagegesellschaft Eyb & Wallwitz. Bildquelle: Eyb & Wallwitz / Canva
Schon im Wahlkampf war die schwächelnde Industrie ein Thema Trumps. Nun will er diese auch durch eine Abwertung des Dollars beleben. Doch ergibt dieses Vorgehen ökonomisch Sinn?

Während sich Deutschland nach dem Tech-getrieben Wachstum der USA sehnt, blickt man auf der anderen Seite des Atlantiks neidisch auf die exportorientierte deutsche Industrie, trotz deren Strukturkrise. Doch warum? In den letzten Dekaden gab es kaum einen Wirtschaftsraum, der so stark gewachsen ist wie die USA. Getrieben wurde dieser Aufstieg vor allem von starken Technologiewerten. Was die allgemeinen ökonomischen Kennzahlen aber nicht zeigen: Dieses Wohlstandswachstum verteilte sich sehr ungleichmäßig in der amerikanischen Gesellschaft.

Die amerikanische Industrie und der amerikanische Mittelstand gehörten in den vergangenen Jahrzehnten zu den Verlierern. Viel Produktion wanderte etwa nach Mexiko, wo die Löhne niedriger sind, oder ging aufgrund des internationalen Preiswettbewerbs gänzlich verloren.

Viele Beschäftigte in diesen Sektoren sehnen sich nach jener Zeit zurück, in der die amerikanische Industrie stark war, Gehälter hoch und Immobilien billig. Die Zeit vor der Globalisierung. Diese Zeit ist auch mit dem Trump’ischen Schlachtruf gemeint, wenn es heißt „Make America great again.“ Die Ursache für den Abstieg der heimischen Industrie hatte Trump dankenswerterweise schnell ausgemacht: Die unfaire Behandlung durch das Ausland und das dadurch entstehende Leistungsbilanzdefizit.

Das Leistungsbilanzdefizit: Problem oder Symptom?

Ein Leistungsbilanzdefizit entsteht, wenn ein Land mehr Güter und Dienstleistungen importiert als exportiert. Die USA haben seit Jahrzehnten ein solches Defizit, insbesondere im Handel mit China und der EU. Trump und viele seiner Anhänger sehen darin ein klares Zeichen dafür, dass die USA wirtschaftlich ausgenutzt werden – eine Ansicht, die sich jedoch nicht mit den Erkenntnissen moderner Wirtschaftswissenschaft deckt. Stattdessen ist die internationale Arbeitsteilung ein zentraler Vorteil der Globalisierung.

 

Länder spezialisieren sich auf jene Industrien, in denen sie besonders effizient sind, was insgesamt den Wohlstand steigert. Gleichzeitig sind die USA ein Magnet für Kapital aus dem Ausland, da ihr Finanz- und Technologiesektor besonders stark ist. Das Leistungsbilanzdefizit spiegelt also auch das Vertrauen der Welt in die US-Wirtschaft wider, ablesbar in einem ebenso großen Überschuss in der Kapitalbilanz.

Auch profitieren die Amerikaner von den günstigen Importen aus dem Ausland. Elektronik, Kleidung, Autos und viele andere Konsumgüter sind aufgrund der starken Währung und der internationalen Produktion preiswerter und erhöhen so Kaufkraft und Lebensstandard der Haushalte. Und der Staatshaushalt profitiert massiv von der starken Dollarnachfrage, die es den USA ermöglicht, sich relativ günstig zu verschulden.

Das Leistungsbilanzdefizit ist also wahrlich nicht nur der finstere Bote des amerikanischen Niedergangs, für den es viele in der Trump-Administration halten.

Industrie um jeden Preis

Die Ursachen für das amerikanische Leistungsbilanzdefizit sind also vielfältig: Zum einen konsumieren die USA mehr, als sie produzieren, was die Leistungsbilanz belastet. Zum anderen führt der Status des US-Dollars als Weltreservewährung zu einer konstant hohen Nachfrage nach US-Anlagen und einem Kapitalimport, was den Außenwert des Dollars erhöht, und die Exportwirtschaft belastet. Trump plant an allen Faktoren zu schrauben.

Durch höhere Importzölle sollen ausländische Waren verteuert und die heimische Produktion gestärkt werden. Gleichzeitig soll die Nachfrage aus dem Ausland durch Druck auf die Handelspartner und eine gezielte Abwertung des Dollars erhöht werden. Und der Abbau öffentlicher Ausgaben soll die Inlandsnachfrage dämpfen und so das Leistungsbilanzdefizit zusätzlich verringern. Der steigende Preisdruck soll durch Maßnahmen zur Energieförderung und dem Abbau von Regulierung und Steuern verringert werden,

Der Mar-a-Lago Accord

Ein zentrales Element dieser Strategie könnte ein neues internationales Währungsabkommen sein, ein sogenannte Mar-a-Lago Accord. Dieser würde an das historische Plaza Accord von 1985 erinnern und eine koordinierte und kontrollierte Schwächung des Dollars anstreben. Mögliche Maßnahmen umfassen Vereinbarungen mit ausländischen Notenbanken zur Aufwertung anderer Währungen gegenüber dem US-Dollar und eine stärkere Lockerung der Geldpolitik in den USA. Um eine Kapitalflucht ausländischer Anleger zu verhindern, könnte Druck auf internationale Gläubiger erzeugt werden, der Umwandlung von US-Staatsanleihen in langlaufende Papiere zu zustimmen, um so eine Art Schuldenstundung zu erreichen.

 

Auch ein US-Staatsfonds könnte dabei eine größere Rolle spielen, der etwa gezielt Fremdwährungen aufkauft, um den Dollar zu schwächen und gleichzeitig im Inland investiert, um etwaige Kapitallücken durch die Abkehr ausländischer Geldgeber zu kompensieren.

Die Auswirkungen einer solchen Politik wären weitreichend. Abhängig vom Timing der einzelnen Maßnahmen könnte es kurzfristig zu einer erneuten Dollaraufwertung kommen, bevor eine nachhaltigere Abwertung einsetzt. Die US-Industrie würde wohl profitieren, doch die Verbraucher müssten mit steigenden Preisen rechnen. Eine verstärkte Abschottung durch Zölle könnte zudem zu Handelskonflikten und Gegenzöllen anderer Länder führen.

Für Europa könnte eine Dollarabwertung besonders problematisch sein, da europäische Exporte dadurch teurer würden. Gleichzeitig müssten sich europäische Investoren stärker gegen Währungsrisiken absichern. Falls Europa jedoch seinen Konsum steigert, könnte dies den Handelskonflikt mit den USA entschärfen.

Auch geopolitisch birgt die Strategie erhebliche Risiken. China und Japan, die größten Gläubiger der USA, könnten sich gegen eine künstliche Dollarabwertung wehren, um ihre Reserven zu schützen. Zudem könnten sich Länder verstärkt in Freihandelszonen zusammenschließen, um protektionistischen US-Maßnahmen entgegenzuwirken. Die massiven Eingriffe in den Freihandel ähneln hier einer Operation am offenen Herzen mit der man versucht einen gebrochenen Arm zu therapieren –­die Erfolgsaussichten sind fragwürdig und stehen in keinem Verhältnis zum Risiko.

 

Hohes Risiko, fragwürdige Erfolgsaussichten

Letztlich bleibt das Konzept des Mar-a-Lago Accord ein riskantes Experiment. Der Erfolg der Maßnahme wird stark davon abhängen ob andere Länder bereit sind mitzuspielen – was angesichts der globalen Interessenlage fraglich ist. Für Investoren und europäische Unternehmen bedeutet dies eine Phase hoher Unsicherheit, in der eine diversifizierte Strategie ratsam erscheint.

Langfristiger wirtschaftlicher Erfolg beruht auf Innovationskraft, Investitionen in Zukunftstechnologien und offenen Märkten. Eine künstliche Abwertung des Dollars mag kurzfristig Exportbranchen helfen, birgt jedoch erhebliche Risiken für Inflation, Kapitalmärkte und die globale Stabilität. Ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum kann nicht durch protektionistische Maßnahmen erreicht werden, sondern erfordert kluge Strategien, die auf langfristige Wettbewerbsfähigkeit abzielen. In einer vernetzten Weltwirtschaft ist Zusammenarbeit wichtiger als Abschottung – eine Erkenntnis, die langfristig mehr Erfolg verspricht als jede kurzfristige Währungsmanipulation.

Daniel Hartmann ist Chefvolkswirt beim Hannoveraner Asset Manager Bantleon.
Bantleon-Chefvolkswirt Daniel Hartmann
Weshalb Spanien auch weiterhin die europäische Wachstumslokomotive bleiben wird
Von Daniel Hartmann
Karin Schambach ist Gründerin und Geschäftsführerin der Personalberatung Indigo Headhunters.
Personalexpertin Karin Schambach
War Diversität in Konzernen und als Investmentfaktor nur eine Fassade?
Von Karin Schambach
Ronald P. Stöferle ist Partner bei Incrementum und dort für Research und Portfolio-Management zuständig.
Edelmetall-Experte Ronald-Peter Stöferle
Umwälzungen am Goldmarkt: Warum es für das Edelmetall neue Spielregeln braucht
Von Ronald-Peter Stöferle
Wie hat Ihnen der Artikel gefallen?
Danke für Ihre Bewertung
Leser bewerteten diesen Artikel durchschnittlich mit 0 Sternen
Senden Sie hier vertraulich Hinweise oder Fragen an die Redaktion
  1. Themen:
  2. Denker der Wirtschaft
  3. Denker der Wirtschaft

Über den Autor

Johannes Mayr | Eyb & Wallwitz
Johannes Mayr ist seit April 2021 Chefvolkswirt von Eyb & Wallwitz. Zuvor leitete er die Abteilung Investment Research der Bayern LB.
[Alle Beiträge von Johannes Mayr]

Neue Artikel der Denker der Wirtschaft

Foto: Jörn Quitzau Jörn Quitzau Herrschaft des US-Dollars: Warum ein Wachwechsel am Währungsmarkt auf sich warten lässt Wie steht es um den US-Dollar als Weltleitwährung, ist dessen Rolle in Gefahr? Denn ...
Foto: Henning Vöpel Henning Vöpel Warum Demokratie und Marktwirtschaft wieder mehr Optimismus brauchen Es ist Zeit für neue Ideen und eine progressive Ordnungspolitik: Henning Vöpel vom ...
Foto: Tobias Just Tobias Just Das spricht aktuell für Immobilien-Investments Im vergangenen Jahr beendete der steile Zinsanstieg den Preisauftrieb von ...
Foto: Jörg Krämer Jörg Krämer Reicht das Gas im Winter? Deutschland sollte mit seinen Gasvorräten eigentlich gut durch den Winter kommen. ...
Popup Header Bild
„Ohne Bank geht's nicht." Das sagt ein Family Officer.

Mehrere hundert Milliarden Euro verwalten Family Offices in Deutschland – und trotzdem kommen sie ohne Banken nicht aus. Was sie von denen wirklich brauchen, zeigt unsere exklusive Umfrage.

Mehr erfahren
×
Schnellzugriff
Podcasts Fonds- & ETF-Suche Whitepaper Ihr Konto
News
News-Übersicht
Personalien Unternehmen Finanzmärkte Politik & Gesellschaft Recht & Regulatorik
Analysen
Denker der Wirtschaft Whitepaper Interviews Studien & Umfragen Kommentare
Service
Termine & Events Neue Stellenangebote E-Paper Podcasts Videos
Newsletter
Jetzt anmelden
Alle Newsletter anschauen
Datenbank
ETF-Suche
ETF-Vergleich Die besten ETFs Die größten ETFs Neue ETFs Nachhaltige ETFs ETF-Anbieter
Fonds-Suche
Fonds-Vergleich Die besten Fonds Die größten Fonds Neue Fonds Nachhaltige Fonds Fonds-Anbieter
Service
Watchlist Musterdepot Fondsplan-Rechner 100 Fondsklassiker Große Fondsstatistik
ETF-Newsletter
Jetzt anmelden
Alle Newsletter anschauen
Versicherungen
News/Branche
Personalien Unternehmen Versicherungsmarkt Versicherungspolitik Pools & Vertriebe Vermittler & Verbände
Sparten
Biometrie Lebensversicherung Krankenversicherung Pflegeversicherung Gewerbeversicherung Sachversicherung
Service
Versicherer-Rankings Makler-Porträts Produktchecks Interviews Versicherungsrecht Regulierung Mediathek
Versicherungs-Newsletter
Jetzt anmelden
Alle Newsletter anschauen
Kapitalanlage
ETFs
Klassische ETFs Aktive ETFs Welt-ETFs Themen-ETFs Dividenden-ETFs ETCs
Fonds
Aktienfonds Mischfonds Rentenfonds Geldmarktfonds Deutschlandfonds Immobilienfonds
Finanzprodukte
Aktien Alternatives Anleihen Gold & Edelmetalle Immobilien Krypto Rohstoffe Währungen
Dienstleister
Asset Manager Depotbanken Finanzberater Fintechs KVGs Maklerpools
Fonds-Analyse-App
Fondsanalysen, Vergleiche und Echtzeit­daten auf Ihrem Smartphone.
App entdecken
Karriere
Übersicht
Die besten Arbeitgeber Gehaltsreport Karrieretipps Karrierewege
Stellenangebote
Karriere-Newsletter
Jetzt anmelden
Alle Newsletter anschauen
Service
Tools
Sparplanrechner Musterdepot Profi-Depots Watchlist
Termine
Kongresse Online-Schulung Webinare Private Banking Kongress
Formate
Newsletter E-Paper Podcasts Videos
Karriere-Newsletter
Jetzt anmelden
Alle Newsletter anschauen
Experten Anzeigen
BlackRock Logo iSHares Logo
ETFs
Marktführer
Globale Expertise
3D-Invest Logo
Nebenwerte
Small und Mid Caps
Renditestarke Investments
Carmignac Logo
Aktives Management
Familienunternehmen
Tradition
Franklin Templeton Logo
Schwellenländer
ETFs
Globale Investments
Columbia Logo
Globale Perspektive
Research-basiert
Nachhaltigkeit
Pictet Logo
Themenfonds
Alternative Anlagen
Schwellenmärkte
MFS Logo
Langfristiger Fokus
Wertorientiert
Research-Stärke
Über unsere Experten
Ob Analysten, Portfoliomanager oder CEOs: Unsere Experten sind Marktprofis aus dem Asset Management, die ihre Einblicke mit Ihnen teilen. Sie liefern klare Markteinschätzungen, fundierte Analysen und berichten darüber, wie sie ihre Strategien taktisch anpassen.
Unternehmen
Mediadaten Karriere Über uns
Themen
Rüstungs-ETFs Heiliger Amumbo Fonds-Vergleich Gold Nachhaltige Geldanlage Versicherungen Denker der Wirtschaft
Services
Magazin Online Newsletter Podcasts Events RSS App Private Banking Kongress
Rechtliches
Impressum Datenschutz AGB Cookie-Einstellungen
DAS INVESTMENT Logo
dasinvestment.com © 1996-2026 Das Investment
Cookie-Einstellungen
DAS INVESTMENT
Neue Artikel verfügbar!
Vertiefen Sie Ihr Fachwissen mit
unseren
neuesten Insights.
Jetzt lesen →
DI+
Kostenlosen Zugang freischalten
Registrieren Sie sich jetzt und erhalten Sie sofortigen Zugang zu allen Premium-Inhalten
Ihre ausgewählten Newsletter:
Ja, ich möchte den/die oben ausgewählten Newsletter mit Informationen über die Kapitalmärkte und die Finanzbranche, insbesondere die Fonds-, Versicherungs-und Immobilienindustrie abonnieren. Hinweise zu der von der Einwilligung mitumfassten Erfolgsmessung, dem Einsatz der Versanddienstleister June Online Marketing und Mailingwork, der Protokollierung der Anmeldung, der neben der E-Mail-Adresse weiter erhobenen Daten, der Weitergabe der Daten innerhalb der Verlagsgruppe und zu Ihren Widerrufsrechten finden Sie in der Datenschutzerklärung. Diese Einwilligung können Sie jederzeit für die Zukunft widerrufen.
Bitte wählen Sie mindestens einen Newsletter aus, den Sie abonnieren möchten Bitte bestätigen Sie die Einwilligung, um fortzufahren Bitte E-Mail ausfüllen Bitte wählen Sie Ihre Anrede aus, um fortzufahren Bitte geben Sie Ihren Vornamen ein, um fortzufahren Bitte geben Sie Ihren Nachnamen ein, um fortzufahren Bitte wählen Sie eine Branche aus, um fortzufahren Bitte geben Sie Ihren Passwort ein (mind. 8 Zeichen), um fortzufahren
Unerwarteter Fehler - laden Sie die Seite neu und versuchen Sie es erneut oder starten Sie erneut
✓ Alle Premium-Inhalte ✓ Event-Einladungen ✓ Analyse-Tools
DI+
Registrierung fast abgeschlossen! Abonnement fast abgeschlossen!
Wir haben Ihnen eine Bestätigungs-E-Mail gesendet.
1
E-Mail-Postfach prüfen

Schauen Sie in Ihr E-Mail-Postfach nach unserer Bestätigungsmail.

2
Spam-Ordner kontrollieren

Falls Sie keine E-Mail erhalten haben, prüfen Sie bitte auch Ihren Spam- oder Junk-Ordner.

3
Link bestätigen

Klicken Sie auf den Bestätigungslink in der E-Mail, um Ihre Registrierung abzuschließen.

Klicken Sie auf den Bestätigungslink in der E-Mail, um Ihre Anmeldung abzuschließen.

Hinweis: Die Bestätigungsmail sollte innerhalb weniger Minuten bei Ihnen ankommen. Sollten Sie nach 10 Minuten noch keine E-Mail erhalten haben, kontaktieren Sie bitte unseren Support.
Probleme? Kontaktieren Sie unseren Support
DAS INVESTMENT
Jetzt downloaden
Zum Download scannen
oder
Laden Im App Store
Jetzt Bei Google Play
DAS INVESTMENT
Kurz anmelden, direkt weiterlesen!
Registrierte Leser erhalten kostenlosen Zugriff auf alle Inhalte – inklusive Premium-News.
Jetzt kostenlos registrieren
Sie haben bereits ein Konto?
Hier einloggen
×
Artikel gemerkt Artikel entfernt Artikel erfolgreich entfernt Artikel wiederhergestellt
Der Artikel wurde zu Ihrer Merkliste hinzugefügt. Der Artikel wurde von Ihrer Merkliste entfernt.
Zur Merkliste
Rückgängig
Kaffee und Smartphone
DI Plus
Später lesen, nichts verpassen.
Mit einem kostenlosen Konto können Sie sich unsere Artikel in Ihrer persönlichen Merkliste speichern und jederzeit darauf zugreifen.
oder
Autorisieren Sie sich über LinkedIn in dem gerade geöffneten Tab/Popup.
Ihr LinkedIn-Konto ist uns nicht bekannt.
Um die Autorisierung über LinkedIn zu aktivieren, müssen Sie sich registrieren.
Autorisieren Sie sich über Google in dem gerade geöffneten Tab/Popup.
Ihr Google-Konto ist uns nicht bekannt.
Bereits registriert? Hier einloggen