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Warnung von Verbraucherschützern Wie Berater gezielt Studenten überrumpeln sollen – und was MLP dazu sagt

Studierende vor dem Hauptgebäude der Universität Hamburg
Studierende vor dem Hauptgebäude der Universität Hamburg: Auf dem Campus sollen Vertriebler des Finanzdienstleisters MLP der jungen Kundschaft gezielt Anlageprodukte verkaufen. | Foto: Imago Images / Hanno Bode

Zum Beginn des Sommersemesters warnt die Verbraucherzentrale Hamburg Studierende vor Anlageberatern auf dem Campus der Universität. Konkret geht es in der Pressemitteilung der Verbraucherschützer um den Finanzdienstleister MLP. Dieser soll Studenten ungeeignete Geldanlageprodukte verkaufen. MLP weist die Kritik zurück.

Das Vorgehen der MLP-Berater Zunächst getarnt als fachliche Seminare zu Steuererklärungen und gängigen Softwareprogrammen stellt MLP oft über digitale Medien den ersten Kontakt zu der Zielgruppe der Studierenden her. Erst bei Teilnahme an den jeweiligen Schulungen heißt es dann, dass eine kostenlose Beratung zu den eigenen Finanzen zum Angebot dazugehöre. Termine dafür sollen direkt im Anschluss vereinbart werden. Dass die Finanzberatung für die Studierenden natürlich komplett kostenlos ist, betonen die Berater wiederholt.

Zuletzt bauten die Anlageberater zudem auch Info-Stände auf dem Uni-Campus auf, um mit den Studierenden in Kontakt zu treten. Vor den...

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