Vermögensverwalter antworten Was müsste man tun, um den Euro zu erhalten – und muss man überhaupt?

Michael Reuss, Huber, Reuss & Kollegen

Michael Reuss, Huber, Reuss & Kollegen | © Huber, Reuss & Kollegen

Michael Reuss ist Geschäftsführender Gesellschafter bei der Huber, Reuss & Kollegen Vermögensverwaltung in München. © Huber, Reuss & Kollegen

Wo waren Sie damals beruflich, als der Euro startete?
Bei der Bank im Private Banking.

Welcher ist für Sie der dunkelste Moment in 20 Jahren Euro?
Die Finanzkrise 2008.

Was müsste man tun, um den Euro zu erhalten – und muss man das überhaupt?
Eine einheitliche Finanz- und Wirtschaftspolitik finden.

Wer ist in 20 Jahren neu dabei, und wer ist raus?
Das ist nicht prognostizierbar, da der politische Wille, den Euro zu erhalten, extrem hoch ist.

Über den Euro bin froh, wenn ...
… er mal das repräsentiert für das er gedacht war: ein einheitliches, starkes Europa!

Den Euro verfluche ich, wenn ...
… er irgendwann zum großen Finanz- und Wirtschaftschaos führt.

Rechnen Sie noch in Mark um?
Nein, schon seit einigen Jahren nicht mehr.

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