Versicherungen und Fonds Finanzvertriebe setzen auf ganzheitliche Beratung

Beantwortet haben unsere Fragen an die deutschen Finanzvertriebe unter anderem Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher bei Dr. Klein & Co. (o.l.), Matthias Wald, Leiter Endkundenvertriebe bei Swiss Life Deutschland (o.r.), Martin Lütkehaus, Vorstandsvorsitzender der Bonnfinanz (u.l.), und Franz-Josef Rosemeyer, Vorstand der A.S.I. Wirtschaftsberatung.

Beantwortet haben unsere Fragen an die deutschen Finanzvertriebe unter anderem Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher bei Dr. Klein & Co. (o.l.), Matthias Wald, Leiter Endkundenvertriebe bei Swiss Life Deutschland (o.r.), Martin Lütkehaus, Vorstandsvorsitzender der Bonnfinanz (u.l.), und Franz-Josef Rosemeyer, Vorstand der A.S.I. Wirtschaftsberatung.

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„Ein Finanzdienstleister wird auf Dauer nur erfolgreich sein, wenn er den Kunden in den Mittelpunkt all seiner Aktivitäten stellt“, erklärt Rudolf Schababerle, Leiter Vertriebsservice der Bankenkooperation der Karlsruher und Württembergische, im Interview. „Der maximale Kundenfokus ist gefordert.“

Das sagen die großen Finanzvertriebe

Wie das geht, machen die Fintechs vor. Sie können „eine spürbar höhere Kundenorientierung“ bieten. Das dürfte ihnen gute Geschäfte bescheren und langfristig zu weniger Abschlüssen der Altanbieter führen. Doch wie wollen sich die wichtigsten deutschen Finanzvertriebe dieser Herausforderung stellen?



Wir haben die Finanzvertriebe daher gefragt: Was planen sie über verbesserten digitalen Service hinaus, um ihr Geschäftsmodell im Sinne einer ganzheitlichen, lebenslangen Beratung auf den Kunden auszurichten? Die Antworten der teilnehmenden Unternehmensvertreter lesen Sie auf den folgenden Seiten. 

Seite 2: Persönliche Beratung bei DVAG im Mittelpunkt