Versicherungen

Die WWK Lebensversicherung hat die Prämien für ihre Berufsunfähigkeitsversicherungen „Basis“ und „Komfort“ der Produktlinie BioRisk gesenkt. Die Änderung gilt seit Jahresbeginn für diejenigen, die unter die Kategorie „Akademiker mit überwiegender Bürotätigkeit“ fallen. Mit diesem Schritt will der Versicherer neue Kunden in der stark wachsenden Berufsgruppe gewinnen. [mehr]

Die Zurich Gruppe Deutschland hat zum Jahresbeginn eine neue Risikolebensversicherung auf den Markt gebracht. Die Risikopremium richtet sich in erster Linie an Zielgruppen wie Berufsteinsteiger und Familien. Flexibilität bietet das Produkt unter anderem dadurch, dass sich der Versicherungsschutz je nach Lebensphase ohne erneute Gesundheitsprüfung anpassen lässt, etwa nach der Geburt eines Kindes – diese sind mit einer Summe von 5.000 Euro kostenlos mitversichert. [mehr]

Makler und Angestellte von Versicherungsunternehmen sollen nicht zu einer Offenlegung ihrer Einkünfte in Euro und Cent gezwungen werden. Das antwortete Bundesjustizministerin Brigitte Zypries auf eine schriftliche Anfrage des Arbeitgeberverbands der finanzdienstleistenden Wirtschaft zur Informationspflichtenverordnung. Die Verordnung ist ein Teil der Reform des Versicherungsvertragsgesetzes. [mehr]

Die Aachen Münchener bietet eine neue fondsgebundene Riester-Police an. Bei der Riesterrente Strategie No. 1 fließt ein Teil der Beiträge in den Deckungsstock und der Rest in den Aktien-Dachfonds DWS Funds Invest Vermögensstrategie (WKN: DWS 0DE). Fondsmanager Torsten Beer hat das Portfolio aktuell mit zehn DWS-Aktienfonds bestückt, die weltweit investieren. [mehr]

Robecos Deutschland-Geschäftsführer, Frank Alexander de Boer, wechselt zu Cash-Life. Zum 1. Januar 2008 wird er beim Marktführer im Handel mit gebrauchten Lebensversicherungen den Vorstandsvorsitz übernehmen. De Boer wird Nachfolger von Stefan Kleine-Depenbrock, der Cash-Life wegen Meinungsverschiedenheiten mit dem Aufsichtsrat verlassen wird. [mehr]

Die Tochtergesellschaft des Versicherers Gothaer Fingro bringt eine neue Fondspolice für Einmalanlagen auf den Markt, die das britische Kalkulationsmodell anwendet. Das heißt, es wird nicht wie bei den klassischen deutschen Versicherungen ein Durchschnittsbetrag für Kosten pauschal von den Beiträgen abgezogen. [mehr]

Die Aspecta Lebensversicherung bietet für ihre bestehenden Fondspolicen ein neues Anlagekonzept an: Mit der Strategie Multi Markets Fund (MMF) investieren die Versicherten in vier Dachfonds von Oppenheim Pramerica, die auf unterschiedliche Anlageklassen setzen. Dabei können sie zwischen einem defensiven, einem ausgewogenen und einem dynamischen Portfolio wählen. [mehr]