Diagnose Herzfehler: Eine schwere Erkrankung kann auch das Familieneinkommen gefährden (Foto: Monika Wisniewska/Istock)

Diagnose Herzfehler: Eine schwere Erkrankung kann auch das Familieneinkommen gefährden (Foto: Monika Wisniewska/Istock)

Vertrauen ist gut, Vorsorge ist besser

Diese Police schützt vor dem finanziellen Totalausfall

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Ein strahlender Sommertag: Michael R. plagen nach einer Radtour Brustschmerzen. Im Krankenhaus stellen die Ärzte einen Herzfehler fest. Der 35-Jährige muss operiert werden und fällt für Monate aus. Für den Architekten kommt die Diagnose einer Katastrophe gleich. Mit Frau und Kindern steht er auf einmal ohne Einkünfte da.

Für Unglücksfälle wie diese hat die Zurich Versicherung den "Eagle Star" Krankheits-Schutzbrief aufgelegt. Die Police schützt vor dem finanziellen Kollaps, sollte der Versicherte gesundheitlich Schiffbruch erleiden. Das kann schneller passieren als gemeinhin angenommen. Obwohl sie mitten im Leben stehen, erkranken Jahr für Jahr hunderttausende Deutsche an tückischen Leiden.

Kommt es zum Versicherungsfall, leistet Zurich eine einmalige Summe. Dieses Geld versetzt die Kunden in die Lage, Verdienstausfälle zu kompensieren, notwendige Umbauten an Haus oder Wohnung in Auftrag zu geben oder eine Haushaltshilfe zu engagieren. „Unser Krankheits-Schutzbrief bietet eine besonders preisgünstige Absicherung des Schwere-Krankheiten-Risikos.

Das Produkt eignet sich sowohl für Famlien als auch für Paare und Singles“, eräutert Hermann Schrögenauer, Vorstand Vertrieb Leben bei Zurich. Abgesichert sind dabei die Auswirkungen von insgesamt 63 Erkrankungen. Bei 21 versicherten Krankheiten werden Teilleistungen erbracht. Diese werden nicht auf die mögliche Vollleistung angerechnet.

Der Schutz lässt sich vergleichsweise preiswert erwerben. Ein 35-jähriger Nichtraucher zahlt für den Anspruch auf 100.000 Euro Versicherungsleistung rund 54 Euro monatlich. Leistungen und Beiträge werden dabei für die gesamte Vertragslaufzeit garantiert. Im Gegensatz zu vielen anderen Branchenvertretern unterscheidet Zurich also nicht zwischen Brutto- und Nettobeiträgen. Das schafft Planungssicherheit über die gesamte Laufzeit des Vertrags.



Quelle: Zurich, Juli 2014
Versicherungssumme bei Tod: 1) 5.000 Euro, 2) 100.000 Euro

Flexible Optionen

Den Kunden stehen verschiedene Möglichkeiten offen, den Leistungsumfang zu erweitern. So können Versicherte ihre Policen ohne erneute Gesundheitsprüfung bis zum 75. Lebensjahr weiterlaufen lassen. Diese Option ist viel wert, da schwere Erkrankungen im Alter sehr viel häufiger auftreten als in jungen Jahren.

Bei 14 Anlässen wie etwa Heirat, Geburt eines Kindes oder Abschluss einer Berufsausbildung sowie nach fünf beziehungsweise zehn Jahren ereignisunabhängig, ist es möglich, die Versicherungssumme ohne Gesundheitsprüfung den gänderten Lebensumständen anzupassen. Sinnvoll erscheint auch die Erweiterung um einen Todesfallschutz; die Zurich-Police heißt dann „Erweiterter Krankheits-Schutzbrief“.

Unser 35-jähriger Versicherte müsste lediglich 8 Euro mehr im Monat zahlen, um auch im Todesfall mit 100.000 Euro abgesichert zu sein. Um schnelle Hilfe bei sehr schweren Erkrankungen zu gewähren, wird diese Summe bei einer verbleibenden Lebenserwartung von unter zwölf Monaten sofort ausgezahlt. Keinen Zusatzbeitrag verlangt Zurich für die Absicherung der Kinder. Erkranken sie schwer, werden 50 Prozent der vereinbarten Versicherungssumme ausbezahlt.


(Grafik: Zurich)

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