Klassische Sparanlagen wie Spar- und Tagesgeldkonten sind out. Besser aufgehoben sind Anleger beim Ampega Rendite Rentenfonds. Im Gespräch erklärt Stefan Höhne, was ihnen das bringt und wie es funktioniert.
An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der unseren Artikel ergänzt. Sie können sich die externen Inhalte mit einem Klick anzeigen lassen. Die eingebundene externe Seite setzt, wenn Sie den Inhalt einblenden, selbstständig Cookies, worauf wir keinen Einfluss haben.
Externen Inhalt einmal anzeigen:
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt und Cookies von diesen Drittplattformen gesetzt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
DAS INVESTMENT.com: Der Ampega Rendite Rentenfonds ist ein Fonds, der klassische Sparformen übertreffen soll. Herr Höhne, um wie viel?
Stefan Höhne: Wir haben hier ein Leistungsversprechen, dass wir uns an die Kunden wenden, die Sparanlagen mit einer Laufzeit von vier bis fünf Jahren haben. Und dieses Zinsniveau, was im Moment von Banken und Sparkassen für diese Anlagen gezahlt wird, wollen wir klar übertreffen. Und wie hoch diese Outperformance ist, ist natürlich in erster Linie abhängig von den Risiken, die man eingeht.
DAS INVESTMENT.com: Welche Risiken gehen Sie ein?
Stefan Höhne: Nun, auf der einen Seite gehen wir bei diesem Produkt Zinsrisiken ein, das heißt, wir befinden uns ja schwerpunktmäßig im mittleren Laufzeitsegment. Deswegen ist mit einer erhöhten Volatilität zu rechnen. Und auf der anderen Seite natürlich die klassischen Risiken im Kredit-Bereich: Wie entwickeln sich die Risikoaufschläge der einzelnen Segmente?
DAS INVESTMENT.com: Sie nutzen im Fondsmanagement Zinsderivate, um die Duration und Position auf der Zinskurve zu steuern. In welcher Marktsituation nehmen Sie denn welche Position ein?
Stefan Höhne: Also wir haben einen klassischen Durationsprozess, wo wir anhand makroökonomischer Daten, aber auch anhand der Aktionen und Statements der Zentralbank eine kurz-, mittel- und langfristige Zinsprognose abgeben. Dementsprechend werden dann auch unsere Portfolien gesteuert. Das würde bedeuten, wenn man auf eher stark steigende Zinsen in den nächsten Wochen und Monaten setzt, würde man die Duration und damit die Risiken eher zurückfahren und würde den Bund-Future dementsprechend einsetzen.
DAS INVESTMENT.com: Welchen Gewinn bringt diese Art des Managements?
Stefan Höhne: Nun, wir haben hier eine Möglichkeit geschaffen, dass jeder Kunde an den Möglichkeiten, an der Kernexpertise Fixed Income von Ampega Investment einen effizienten Zugang erhält. Von dem Investmentansatz sowohl von oben, das heißt, gewichten wir Unternehmensanleihen über Banken oder konzentrieren wir uns mehr auf Staatsanleihen und dann von unten, welche Staatsanleihen kaufen wir denn. Das übernimmt praktisch unser gesamtes Team von 40 Portfoliomanagern. Und mittlerweile ist es auch so, wenn man sich die Marktverhältnisse anguckt, sind teilweise Mindestvolumina bei den einzelnen Papieren von 100.000, 200.000 gefordert. Oft werden auch private Investoren bei Neuemissionen gar nicht berücksichtigt. Das heißt, wir nutzen hier also die Vorteile unseres Konzerns und zeichnen auch Papiere für unsere normalen Privatkunden, die diese im Normalfall an den Börsen oder bei den normalen Zeichnungsfristen gar nicht erhalten würden.
DAS INVESTMENT.com: Was bringt denen das?
Stefan Höhne: Nun, das bringt denen auf der einen Seite, dass man auch an interessanten Neuemissionen teilnehmen kann. Wir zeichnen diese Emissionen im Rahmen von Blocktrades für sogenannte Konzernkunden und auch konzernexterne Kunden. Das heißt, wir geben ein Gebot für alle Mandate ab. Und durch diese höhere Ordergröße bzw. durch unsere guten Kontakte zu Investmentbanken steigt natürlich die Chance generell von Privatinvestoren bei solchen Neuemissionen, wie sie im Moment ja laufend kommen, dabei zu sein.
Wie hat Ihnen der Artikel gefallen?
Danke für Ihre Bewertung
Leser bewerteten diesen Artikel durchschnittlich mit 0 Sternen
Bitte wählen Sie mindestens einen Newsletter aus, den Sie abonnieren möchten
Bitte bestätigen Sie die Einwilligung, um fortzufahren
Bitte E-Mail ausfüllen
Bitte wählen Sie Ihre Anrede aus, um fortzufahren
Bitte geben Sie Ihren Vornamen ein, um fortzufahren
Bitte geben Sie Ihren Nachnamen ein, um fortzufahren
Bitte wählen Sie eine Branche aus, um fortzufahren
Bitte geben Sie Ihren Passwort ein (mind. 8 Zeichen), um fortzufahren
Jetzt kostenlos abonnieren
Ja, ich möchte den/die oben ausgewählten Newsletter mit Informationen
über die Kapitalmärkte und die Finanzbranche, insbesondere die Fonds-,
Versicherungs-und Immobilienindustrie abonnieren. Hinweise zu der
von der Einwilligung mitumfassten Erfolgsmessung, dem Einsatz der
Versanddienstleister June Online Marketing und Mailingwork, der
Protokollierung der Anmeldung, der neben der E-Mail-Adresse weiter
erhobenen Daten, der Weitergabe der Daten innerhalb der Verlagsgruppe
und zu Ihren Widerrufsrechten finden Sie in der
Datenschutzerklärung.
Diese Einwilligung können Sie jederzeit für die Zukunft widerrufen.
Fast geschafft
Bitte überprüfen Sie Ihr E-Mail Postfach - wir haben eine Bestätigungs-E-Mail verschickt. Das Abonnement wird nach der Bestätigung aktiv.
Bitte auch im Spam-Ordner schauen!
0 / 0
15 Milliarden in Rüstungsfonds. In drei Jahren – reicht das?
Defense-Fonds boomen wie nie zuvor. Doch ein General und ein Asset Manager warnen: Das Geld allein reicht nicht. Erfahren Sie, was Europa wirklich braucht – von Space und Cyber bis zu 10 Billionen ungenutztem Kapital.
Ob Analysten, Portfoliomanager oder CEOs: Unsere Experten sind Marktprofis aus dem Asset Management, die ihre Einblicke mit Ihnen teilen. Sie liefern klare Markteinschätzungen, fundierte Analysen und berichten darüber, wie sie ihre Strategien taktisch anpassen.
Neue Artikel verfügbar!
Vertiefen Sie Ihr Fachwissen mit unseren neuesten Insights.