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Infos im Internet: Für Unternehmer sind Experten-Tipps als Video- und Audio-Dateien abrufbar. | © Foto von Moose Photos von Pexels Foto: Foto von Moose Photos von Pexels

Video- und Audio-Serie

Tipps für Unternehmer in der Corona-Krise

Der Versicherer HDI hat den letzten Teil seiner Serie mit Experten-Tipps für Unternehmer, die als Video- und Audio-Dateien abrufbar sind:

Teil 1: Arbeitsplätze retten mit Kurzarbeit

In vielen Unternehmen ist aktuell weniger zu tun als sonst. In seinem Video-Beitrag erklärt Steuerberater Jörg Heinsohn, wie Chefs die Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter reduzieren, dadurch kurzfristig die Personalkosten senken und langfristig Jobs erhalten können. Besonders interessant: Im laufenden Monat kann Kurzarbeitergeld auch rückwirkend zum Ersten beantragt werden.

Teil 2: Flüssig bleiben durch Steuerstundung

Steuer-Vorauszahlungen kosten Unternehmer viel Liquidität. Doch in der Krise zeigen sich die Finanzämter kulant: Bei vielen Steuerarten werden die Vorauszahlungen auf Antrag reduziert, teilweise auch komplett erlassen - in bestimmten Fällen sogar rückwirkend. Steuerberater Jörg Heinsohn erklärt in seinem Audio-Beitrag, was Unternehmer bei der Antragstellung beachten sollten.

Teil 3: Geschäftsräume vor Kündigung schützen

Wegen Corona auf der Straße landen? Damit das niemandem passiert, hat der Staat die Kündigungsregeln im Mietrecht gelockert, weiß Constantin Axer. Der Rechtsanwalt erklärt in seinem Video-Beitrag, was jetzt erlaubt ist – und was nicht. In manchen Fällen kann es sogar möglich sein, mit dem Vermieter komplett neue Mietkonditionen auszuhandeln.

Teil 4: Finanzierungslücken erkennen und schließen mit dem Liquiditätsplan

Was kommt rein an Geld? Und was geht raus? Das sind die zentralen Fragen, die sich Unternehmer beim Erstellen eines Liquiditätsplans beantworten müssen. Der ist in Krisenzeiten sinnvoller denn je, sagt Steuerberater Jörg Heinsohn in seinem Audio-Beitrag. Denn: Nur wer seine Finanzierungslücke kennt, kann sie schließen.

Teil 5: Liquiditätshilfen aus staatlichen Sonderprogrammen beantragen

Der Staat hat Soforthilfen für Unternehmer aufgelegt, denen wegen Corona die Einnahmen wegbrechen: Zum Beispiel gibt es 9.000 Euro für Solo-Selbständige und 15.000 Euro für Firmen mit bis zu fünf Beschäftigen, erklärt Steuerberater Jörg Heinsohn in seinem Audio-Beitrag. Außerdem bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) spezielle Darlehen an – damit Unternehmer sie nutzen können, muss auch die Hausbank mitspielen.

Teil 6: Insolvenz abwenden durch neue Regeln im Recht

Selbst wenn es „hart auf hart“ kommt, können Unternehmer in Zeiten von Corona manchmal noch die Insolvenz abwenden. Denn der Staat hat das Insolvenzrecht gelockert, erläutert Rechtsanwalt Florian Lauscher in seinem Video-Beitrag. Antragsfristen wurden verlängert, Haftungsrisiken – beispielsweise für Geschäftsführer – abgemildert. Eine Hilfestellung, die Unternehmer nutzen sollten.

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