Lesedauer: 1 Minute

Bavaria Direkt VKB-Tochter mit neuem Namen und Online-Auftritt

Das VKB-Gebäude in München/Giesing
Das VKB-Gebäude in München/Giesing: Die VKB-Digitaltochter heißt nun endgültig Bavaria Direkt. | Foto: VKB

OVAG - Ostdeutsche Versicherung, ein Tochterunternehmen der Versicherungskammer Bayern (VKB), heißt ab sofort nur noch Bavaria Direkt Versicherung. Das teilt der digitale Versicherer, der zur Sparkassen-Finanzgruppe gehört, mit.

Als die OVAG 1991 gegründet wurde, richtete sich ihr Angebot vor allem an die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Berlin und den neuen Bundesländern, ab 1994 dort an alle Privatkunden. 2005 wurde das Unternehmen in den Konzern Versicherungskammer integriert, 2008 entstand die Marke „Bavaria Direkt“.

Bavaria Direkt habe sich vom Direktversicherer zum digitalen Versicherer weiterentwickelt und agiere heute wie ein Insurtech mit digitalen Produkten und Prozessen, heßt es vom Unternehmen.

Bavaria Direkt bietet Sachversicherungen für Privatkunden an, schwerpunktmäßig über das Internet und auf gängigen Online-Vergleichsplattformen. Neben eigenen Produkten umfasst das Portfolio auch Versicherungsangebote der ÖRAG und der UKV - Union Krankenversicherung.

Im Zuge der Umfirmierung soll auch die Website von Bavaria Direkt überarbeitet und modernisiert werden. Vorstandsmitglied Christian Krams verspricht ein „frisches Design“ sowie spürbare Verbesserungen in Sachen Website-Technologie, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Mehr zum Thema