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Dreifach abgesichert Stabile Erträge in volatilen Zeiten: Die Stillhalterstrategien von Hansen & Heinrich

US-Börsenhändler im Auf und Ab der Märkte
US-Börsenhändler im Auf und Ab der Märkte: Die stabilen Renditen im Hansen & Heinrich Universal Fonds bieten eine attraktive Ausschüttungsquote, von der die Investorenprofitieren. | Foto: Imago Images / UPI Photo

Die volatilen Entwicklungen und insbesondere die starken Schwankungen an den Kapitalmärkten haben die Bedeutung von Optionen in den letzten 20 Jahren stark wachsen lassen. Dennoch werden Optionen in den Medien vielfach als hochrisikoreichere Anlageprodukte eingestuft. Spekulation? Hebelprodukte? Totalverluste? Optionen erzeugen bei vielen Anlegern negative Assoziationen. Hansen & Heinrich (H & H) erklärt, dass bei professionellem Einsatz Optionen kein signifikant höheres Risiko bergen, allerdings einen deutlichen Mehrwert schaffen können.

Optionsgeschäfte: Historische Wurzeln und moderne Anwendung

Optionen sind derivative Termingeschäfte, da ihre Erfüllung in der Zukunft erfolgt, aber die Bedingungen am Abschlusstag festgelegt werden. Obwohl es kompliziert klingt, sind Termingeschäfte seit Jahrhunderten bekannt. Ein Landwirt im alten Rom konnte zum Beispiel ein Termingeschäft abschließen, um sich gegen Ernteschwierigkeiten abzusichern. Heutige Optionen funktionieren ähnlich, wobei der Preis von der Entwicklung eines Basiswertes, wie einer Aktie, abhängt.

Eine Option ist ein Geschäft zwischen zwei Marktteilnehmern. Der Käufer der Option erhält das Recht, aber nicht die Verpflichtung, eine spezifische Menge eines Basiswertes zu einem festgelegten Preis innerhalb einer bestimmten Laufzeit zu kaufen (Call-Option) oder zu verkaufen (Put-Option). Dafür zahlt der Käufer dem Verkäufer (Stillhalter) eine Prämie. Der Verkäufer ist verpflichtet, den Basiswert zum festgelegten Basispreis zu liefern oder abzunehmen. Die Optionsprämie nimmt er dabei unverzüglich nach dem Eingehen eines Stillhaltergeschäftes ein, unabhängig davon, ob der Käufer sein Recht ausübt. Nach dem sogenannten Verfallstag kann der Käufer sein Recht nicht mehr ausüben und der Stillhalter ist von seiner Verpflichtung befreit.

Globale Qualitätsaktien und Stillhalterstrategien: Der Hansen & Heinrich Universal Fonds im Blickpunkt

H & H nutzt für seine Kunden im Hansen & Heinrich Universal Fonds, einem seit vielen Jahren beratenen globalen Aktienfonds, ausschließlich gedeckte Optionsverkäufe auf globale Aktien und nimmt somit attraktive Prämien ein. Entwickelt sich der Aktienkurs zugunsten des Verkäufers und bleibt über (Put) beziehungsweise unter (Call) dem Basispreis, so behält H&H die volle Optionsprämie und das Geschäft ist beendet. Sollte der Aktienkurs bei einer Put-Option unter dem Basispreis beziehungsweise einer Call-Option über dem Basispreis liegen, so behält H & H zwar die volle Optionsprämie, muss aber der Verpflichtung (Kauf oder Verkauf der Aktie) nachkommen. „Gedeckt“ bedeutet, dass beim Verkauf von Puts die erforderliche Liquidität für eine mögliche Ausübung auf dem Konto hinterlegt wird oder beim Verkauf von Calls die entsprechenden Aktien im Depot für eine potenzielle Ausübung gesperrt werden. Leerverkäufe werden nicht durchgeführt, da die Risiken aus der Sicht von H & H kaum kalkulierbar und schwer zu managen sind.

 

Ein ausgewogener Ansatz für stabile Renditen und reduzierte Volatilität

Im Hansen & Heinrich Universal Fonds sind Optionsgeschäfte nur ein Teil des Portfolios von globalen Qualitätsaktien, die dividendenstark sind und nach einem sorgfältigen quantitativen und qualitativen Investmentprozess ausgewählt werden. Sie sind die Kirsche auf der Torte und eine sinnvolle Ergänzung im Vergleich zu einem reinen „Long-only“-Portfolio, um Zusatzerträge zu erzielen (die an die Anleger ausgeschüttet werden können) und die Schwankungen des Fondspreises zu reduzieren.

Dadurch kann der Anleger nicht nur bei steigenden Aktienmärkten Renditen erzielen. Erstens partizipieren die Anleger in Bullenmärkten von den Kursgewinnen. Zweitens profitieren Anleger in Seitwärtsphasen von den Erträgen der gedeckten Stillhaltergeschäfte und den Dividenden. Dies sind die Phasen, in denen herkömmliche Aktienfonds stagnieren und der Hansen & Heinrich Universal Fonds durch die Prämieneinnahme einen Mehrwert generiert. Drittens weist der Fonds durch die Charakteristiken eines Aktienfonds zwar Kursrückgänge in fallenden Aktienmärkten auf, jedoch kann die in solchen Phasen typischerweise hohe Volatilität als Renditequelle genutzt werden.

Zusätzlich werden weiterhin Dividenden eingenommen. Durch diese Kombination aus Stillhaltererträgen und Dividenden ist der Fonds in der Lage, die Kursschwankungen beziehungsweise die Volatilität des Fondspreises signifikant zu glätten. Beispielsweise hat der Hansen & Heinrich Universal Fonds von Januar 2022 bis Dezember 2024, einem herausfordernden Umfeld, eine vergleichbare Performance mit dem S&P 500, jedoch eine deutlich geringere Schwankungsbreite.

Kontinuierliche Erträge für Stiftungsanleger

Die kontinuierlichen Einnahmen aus Stillhaltererträgen und Dividenden bieten eine attraktive Ausschüttungsquote, von der insbesondere die Stiftungsanleger von H & H profitieren. Stiftungen sind neben dem langfristigen realen Kapitalerhalt auf die Erzielung stabiler und regelmäßiger Erträge angewiesen. In ihrer Natur sind sie eher defensiv ausgerichtet und greifen vorzugsweise auf Mischfonds zurück. Im Hansen & Heinrich Universal Fonds können sie die Vorteile eines globalen Aktienfonds nutzen und gleichzeitig auf eine kontinuierliche Ausschüttung zählen, die essenziell für die Erfüllung des Stiftungszweckes sind.

Es zeigt sich, dass Optionen mit der richtigen Strategie, dem nötigen Know-how und dem Fokus auf gedeckte Stillhaltergeschäfte eine wertvolle Ergänzung zu einem globalen Aktienportfolio sein können, da Schwankungen reduziert und Renditen optimiert werden können. Anleger haben so die Möglichkeit, trotz der Charakteristik eines Aktienfonds, in allen Marktphasen zu profitieren und stabile Erträge zu erzielen.

 

Disclaimer

Die Angaben dienen ausschließlich Marketing- und Informationszwecken und stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Fondsanteilen dar. Der Fonds weist aufgrund seiner Zusammensetzung und seiner Anlagepolitik ein nicht auszuschließendes Risiko erhöhter Volatilität auf, d.h. in kurzen Zeiträumen nach oben oder unten stark schwankender Anteilpreise. Alleinige Grundlage für den Anteilerwerb sind die Verkaufsunterlagen (Basisinformationsblatt, Verkaufsprospekt, Jahres- und Halbjahresbericht) zum Fonds. Verkaufsunterlagen zu allen Fonds der Universal-Investment sind kostenlos bei Ihrem Berater / Vermittler, der zuständigen Verwahrstelle / Depotbank oder bei Universal-Investment unter www.universal-investment.com erhältlich. Eine Zusammenfassung Ihrer Anlegerrechte in deutscher Sprache finden Sie auf www.universal-investment.com/media/document/Anlegerrechte. Zudem weisen wir darauf hin, dass Universal-Investment bei Fonds für die sie als Verwaltungsgesellschaft Vorkehrungen für den Vertrieb der Fondsanteile in EU-Mitgliedstaaten getroffen hat, beschließen kann, diese gemäß Artikel 93a der Richtlinie 2009/65/EG und Artikel 32a der Richtlinie 2011/61/EU, insbesondere also mit Abgabe eines Pauschalangebots zum Rückkauf oder zur Rücknahme sämtlicher entsprechender Anteile, die von Anlegern in dem entsprechenden Mitgliedstaat gehalten werden, aufzuheben.

 

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