Handelsspannungen haben weltweit zu Kursverlusten an den Aktienmärkten geführt. Wir gehen davon aus, dass die Marktvolatilität noch eine Zeit lang anhalten wird, und reduzieren daher unsere Risikobereitschaft. Die von den USA verhängten Zölle werden nach unserer Einschätzung weltweit das Wirtschaftswachstum bremsen und die Inflation anheizen.
Unser Ziel ist es, die Widerstandsfähigkeit von Portfolios gegen bekannte, aber auch gegen unvorhersehbare Risiken zu wappnen. Letztere werden in der Finanzwelt als „Black Swan“-Ereignisse bezeichnet und sind von Anlegern nicht vorhersehbar. Dazu zählen unter anderem der Ausbruch der Covid-19-Pandemie, großangelegte Cyber- oder Terrorangriffe, Technologieausfälle sowie Naturkatastrophen.
Resiliente Portfolios können Abwärtsrisiken verringern
Anleger können ihr Abwärtsrisiko auch unter unterschiedlichen und schwierigen Marktbedingungen steuern, indem sie ihre Portfolios widerstandsfähig gegenüber allen Wetterlagen aufstellen.
Resiliente Portfolios zeichnen sich dadurch aus, dass sie Risiken bewusst eingehen, Unsicherheiten berücksichtigen, breit diversifiziert sind und sich langfristig an veränderte Marktbedingungen anpassen.
Sie wollen mehr über einige Anlageklassen wissen, die aus unserer Sicht zentrale Bestandteile eines widerstandsfähigen Portfolios sind?
- Zum Kompass für die aktuellen Aktien- und Anleihenmärkte geht es hier.
