Von den Urgesteinen bis in die Gegenwart Eine kleine Geschichte des Shareholder-Aktivismus

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Die Urgesteine des modernen Shareholder Activism: Carl Icahn (von links oben im Uhrzeigersinn), Nelson Peltz, Warren Lichtenstein, Phillip Goldstein, Guy Wyser-Pratte oder T. Boone Pickens Jr. | Foto: Getty Images


Seit den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts betätigen sich Anleger wie Carl Icahn, Nelson Peltz, Warren Lichtenstein, Phillip Goldstein, Guy Wyser-Pratte oder T. Boone Pickens Jr. als aktivistische Investoren. Ihr erklärtes Ziel: Unternehmen übernehmen, um sie so schnell wie möglich gewinnbringend wieder abzustoßen.

Ihre meist nicht zimperlichen Attacken auf Unternehmen trugen ihnen in Deutschland den Beinamen „Heuschrecken“ ein und inspirierten Oliver Stone für seinen Film „Wall Street“ zu dem von Michael Douglas gespielten Charakter Gordon Gekko – kaum verwunderlich bei markigen Sprüchen wie „I’m just in it for the money“ (Icahn) oder „Wake up and smell the napalm“ (Wyser-Pratte mit einem Zitat aus „Apocalypse Now“), mit denen die Aktivisten den betroffenen Unternehmen ihre Angriffe ankündigten.

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