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Was Dachfondsmanager jetzt kaufen: Schwellenländer-Perlen und US-Value

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Fonds-Tipp von Thorsten Mohr, Berater des Argentum Performance

Wir investieren flexibel in alle gängigen Anlageklassen, dabei genießt Verlustbegrenzung höchste  Priorität. Sollte es die Marktlage erfordern, kann die Cash-Quote 100 Prozent betragen.

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Potenzielle Zielfonds wählen wir unter anderem nach dem Prinzip der relativen Stärke aus. Im Aktienbereich, der aktuell rund 90 Prozent einnimmt, führt das zu einem deutlichen Übergewicht an Nebenwerte-Fonds.

Zu den größten Positionen dort gehört der JPM Emerging Markets Small Cap (A0M0J8): Dessen Manager erwirtschaften hohe Erträge bei vergleichsweise niedrigen Schwankungen, und der Aufwärtstrend der Schwellenbörsen ist intakt.

Fonds-Tipp von Daniel Bienen, Berater des Patriarch Classic B&W Global Freestyle

Den Begriff Freestyle im Fondsnamen dürfen Anleger wörtlich nehmen: In der Gewichtung der einzelnen Anlageklassen gibt es keine Einschränkungen. > vergrößer

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Generell gilt allerdings, dass wir die Aktienquote nie auf 100 Prozent hochfahren würden. Umgekehrt lassen wir sie auch nicht unter 20 Prozent fallen und kaufen bei Rückschlägen antizyklisch nach.

Eine Strategie, die wir seit einiger Zeit auch beim Nordea North American Value (973348) praktizieren: An diesem in der Finanzkrise schwer getroffenen Fonds überzeugt uns unter anderem das konsequente Festhalten der Manager an einem einmal als aussichtsreich erkannten Wert.

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