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in RentenversicherungLesedauer: 7 Minuten

Lebensversicherungen Was Vermittler über Solvenzquoten wissen müssen

Ladenschluss
Ladenschluss: Esprit aus Ratingen gehört neben Adler und Hallhuber zu den deutschen Modeketten, die ein zu schwaches Standbein im Online-Handel während des Corona-Lockdowns zu Fall brachte. | Foto: imago images / foto2press

Den Begriff Solvenz erklärt das Lexikon als die Fähigkeit, alle finanziellen Pflichten pünktlich erfüllen zu können. Genau das war aufgrund ausbleibender Einnahmen während der Corona-Pandemie nicht wenigen kaum möglich, was bald zu einer steigenden Zahl an Insolvenzen führen könnte.

Denn seit Mai muss wieder jedes Unternehmen einen entsprechenden Antrag stellen, das nicht mindestens 10 Prozent seiner aktuell fälligen Verbindlichkeiten bezahlen kann oder dem die Perspektive auf ausreichendes Betriebsvermögen fehlt. Deutschlands Lebensversicherer müssen gemäß EU-Regelwerk Sovency II zudem regelmäßig nachweisen, dass sie alle Garantieversprechen einhalten können.

17 Versicherer in „enger Manndeckung“ Das fällt ihnen aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsen zunehmend schwerer, weshalb sich bereits 17 Gesellschaften in „enger Manndeckung“ der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) befinden, wie es Ex-Behördenchef Felix Hufeld ausdrückte. Das heißt, die Bonner Assekuranz-Aufseher...

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