LinkedIn DAS INVESTMENT
Suche
in VersicherungenLesedauer: 7 Minuten

Insurtech vor Zerschlagung? Recherche deckt Wefox-Erzählung als großes Märchen auf

Julian Teicke, Wefox
Der einstige Wefox-Chef Julian Teicke sieht sich Vorwürfen in schier endloser Zahl ausgesetzt. | Foto: Wefox

Als Tiger gesprungen und als Bettvorleger gelandet: Eine Redewendung, die für die deutsche Insurtech-Szene in weiten Teilen zutreffen dürfte. Viele der großen Ambitionen haben sich zerschlagen, viele der vermeintlichen Tech-Revolutionäre kämpfen um den Fortbestand ihrer Unternehmen, die einfach nicht in die Gewinnzone kommen wollen. Neue Innovationen und neue Player hat man schon länger nicht gesehen.

Guru, selbstverliebter Gründer und Trickser

Doch was über einen Star der Szene und sein Unternehmen nun bekannt wird, hat eine neue Qualität, die mit dem bekannten Infragestellen oder Kritisieren an Geschäftsmodellen, Zahlen und Plänen der Start-ups nichts mehr gemein hat. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Wefox, Liechtensteiner Digitalversicherer mit operativem Sitz in Berlin und dessen Gründer Julian Teicke.

In einer aktuellen Veröffentlichung legt das „Manager Magazin“ die verheerende Situation des Unternehmens schonungslos offen und rechnet mit Teicke ab, der als „Guru“, „selbstverliebter Gründer“ oder „Trickser“ bezeichnet wird.

Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos, um diesen Artikel lesen zu können.

Warum nur an der Oberfläche kratzen? Tauchen Sie tiefer ein mit exklusiven Interviews und umfangreichen Analysen. Die Registrierung für den Premium-Bereich ist selbstverständlich kostenfrei.

Tipps der Redaktion