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22 Fragen an Bertrand Lecourt „Wer bringt den Müll raus?“

Müllvermeidung als zentrales Thema
Müllvermeidung als zentrales Thema: JO-Hambro-Fondsmanager Bertrand Lecourt. | Foto: Regnan

1. Ihre erste prägende Erfahrung zum Thema Geld?

Sparen zu einem Zinssatz von 12 Prozent in den frühen 80er Jahren – ein Umfeld, das viele Anleger nicht mehr kennengelernt oder längst vergessen haben

2. Wären Sie nicht Fondsmanager geworden, wären Sie heute …

… ein Grafiker, der kreatives Design mit Technik paart

3. Haben Sie ein berufliches Vorbild?

James H. Simons von Renaissance Technologies. Er hat gezeigt, welche beeindruckenden Erfolge man mit Hilfe von Mathematik und Informatik im Fondsmanagement erzielen kann

4. Welche andere Persönlichkeit imponiert Ihnen oder fasziniert Sie?

Da fällt mir auf Anhieb niemand ein

5. Welches Buch sollte jeder Fondsmanager gelesen haben?

“Corporate Finance” von Pierre Vernimmen

6. Wie motivieren Sie sich, wenn Sie mit Ihrem Fonds einmal hinter der Konkurrenz zurückbleiben?

Ich vertraue auf den Mean-Reversion-Effekt. Bis er eintritt, halte ich an meinem Auswahlprozess fest und versuche störende Nebengeräusche so weit wie möglich zu ignorieren

1.200% Rendite in 20 Jahren?

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7. Und die Belohnung, wenn Sie alle anderen abgehängt haben?

Ein Gefühl der Zufriedenheit – und das Vertrauen meiner Kunden

8. Ihr bislang schönstes Erlebnis als Fondsmanager?

Eine Strategie entwickelt zu haben, die Anlegern den erwarteten Mehrertrag bringt

9. Welchem verpassten Investment trauern Sie noch heute nach?

Ich hätte nach der Jahrtausendwende stärker in Immobilien investieren sollen

10. Worüber haben Sie sich in jüngster Zeit so richtig geärgert?

Über das veränderte Kapitalmarktumfeld und die enorme Zunahme an Investment-Hindernissen in den vergangenen Jahren

11. Und wem würden Sie gern einmal gehörig die Meinung sagen?

Das behalte ich lieber für mich

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