Wertentwicklungsstatistik So viel Rendite bringt ein Sparplan für Aktien-, Renten- oder Mischfonds

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1982 war das Jahr des Kinostarts von „E.T. – Der Außerirdische“, des traurigen Abschieds von der Schauspielerin Romy Schneider und des Misstrauensvotums gegen Bundeskanzler Helmut Schmidt. Wer damals begann, Monat für Monat umgerechnet 100 Euro in einen Deutschland-Aktienfonds zu investieren, kann sich heute über das knapp Fünffache seiner eingezahlten Sparbeträge von 42.000 Euro freuen. Der heutige Kontostand von 193.439 Euro entspricht einer durchschnittlichen Wertsteigerung von 7,5 Prozent pro Jahr.

Auch auf Sicht von zehn Jahren weisen die Produkte der Kategorie „Aktienfonds Deutschland“ mit durchschnittlich 7,3 Prozent pro Jahr die beste Performance auf. Das geht aus der aktuellen Wertentwicklungsstatistik des deutschen Fondsverbands BVI hervor. Demnach liegen alle vier Kategorien von Rentenfonds mit verschiedenen Anlageschwerpunkten aktuell auf Sicht der sechs untersuchten Zeiträume jeweils vor den Offenen Immobilienfonds. Knapp vor der jeweils besten Rentenfonds-Kategorie liegen auf Sicht von 25 Jahren und mehr die analysierten Produkte der Kategorie Mischfonds.

Die Berechnung folgt der BVI-Methode und damit dem für Publikumsfonds üblichen Ansatz der zeitgewichteten Methode. Ausschüttungen werden rechnerisch umgehend in neue Investmentfondsanteile investiert.

Das erlaubt den Vergleich ausschüttender und thesaurierender Investmentfonds. Ausgangspunkt der Berechnungen ist der Anteilwert des Investmentfonds, also der Fondspreis ohne Ausgabeaufschlag.

Die Wertentwicklung unter Berücksichtigung des individuell gezahlten Ausgabeaufschlags lässt sich mit folgender Formel ermitteln:

Grafik: BVI

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