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Aktualisiert am 03.01.2023 - 18:10 Uhrin AltersvorsorgeLesedauer: 1 Minute

Expertengremium am Start Wie der BVK die Zukunft der Riester-Rente sieht

Ingenieure auf der Baustelle
Ingenieure auf der Baustelle: Die private Altersvorsorge benötigt zielgenaue Planung. | Foto: Pexels

Die FDP plant, eine sogenannte Fokusgruppe private Altersvorsorge einzurichten. Das Gremium soll mögliche Reformen der privaten Altersvorsorge prüfen, was der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) ausdrücklich begrüßt. „Wir hoffen, dass dieses wichtige Thema jetzt von der Ampel-Regierung beschleunigt behandelt wird“, sagt BVK-Präsident Michael Heinz. „Denn die Zeit für eine echte Reform der privaten Altersvorsorge drängt sehr angesichts des demografischen Wandels und der Finanzprobleme der gesetzlichen Rente.“

 

 

Der Verband spricht sich dafür aus, das System der Riester-Rente zu reformieren, hauptsächlich zu entbürokratisieren und zu vereinfachen. Schließlich sorgten bereits über 16 Millionen Riester-Sparer fürs Alter vor, so der BVK. „Gerne unterstützen wir die Politik mit unserer Expertise und stehen als ehrbare Versicherungskaufleute mit unserer qualifizierten Beratung bereit, um für mehr Generationengerechtigkeit zu sorgen“, betont Heinz.

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