Im Derivate-Bereich, in dem Hamilton Reiner zu Hause ist, ist Vorsicht traditionell keine besonders verbreitete Tugend. Reiner verkauft Optionen. Genauer: Er managt bei J.P. Morgan Asset Management eine Familie aktiver ETFs, die Anlegern Aktienportfolios mit einem Options-Overlay anbieten – monatliche Ausschüttungen im Tausch gegen einen Teil der Aufwärtsbewegung. Zwei dieser Produkte, JEPI und JEPQ, gehören zu den größten aktiv gemanagten ETFs der Welt. Bei Reiner aber ist Vorsicht zur Geschäftsgrundlage geworden.

„Ich komme jeden einzelnen Tag zur Arbeit mit der Einstellung, dass mir das alles wieder genommen werden könnte“, sagt er. „Es ist mein Anspruch, mir das Vertrauen und die Partnerschaft der Menschen jeden Tag neu zu verdienen.“ Im Asset Management klingt dieser Satz ungewöhnlich, schon gar bei einem Mann, der in seinen beiden Hauptstrategien zusammen über 80 Milliarden US-Dollar verwaltet. Die Haltung hat einen Ursprung. Reiner kommt aus einer Welt, in der einmal alles weg war.

Aber zunächst zur Gegenwart. Reiner, Managing Director bei J.P. Morgan Asset Management, Investmentchef des US Core Equity Teams und Leiter U.S. Equity Derivatives, verantwortet eine Produktfamilie, die zu einem der spektakulärsten Phänomene im aktiven ETF-Geschäft geworden ist.

JEPI, der J.P. Morgan US Equity Premium Income Active ETF (ISIN: IE000U5MJOZ6), kommt in der US-Variante auf rund 45 Milliarden Dollar. Der jüngere Nasdaq-Verwandte JEPQ (ISIN: IE000U9J8HX9) verwaltet etwa 38 Milliarden, der globale Ableger JEPG (ISIN: IE0003UVYC20), der „nur“ in der Ucits-Version verfügbar ist, rund 1,5 Milliarden. Im Februar 2026 ist die Europa-Variante JEPE (ISIN: IE00064TWYK9) dazugekommen.

„Ich würde nicht sagen, dass es jemals der Plan war, zwei der größten aktiven ETFs der Welt zu bauen“, sagt Reiner. „Der Plan war immer, Aktien und Optionen einzusetzen, um Lösungen zu liefern, mit denen ich Investoren zum Erreichen ihrer Anlageziele partnerschaftlich begleiten kann.“

Wo Disziplin entsteht

Optionen lernt er früh kennen. Seine Karriere begann in den 1980er Jahren bei O'Connor and Associates, einer Adresse, die in der Branche als legendäre Schmiede für Optionshändler galt. „Ich empfand es als Luxus dafür bezahlt zu werden, dass ich etwas über Optionen und über das Investieren lerne“, sagt Reiner. Die Kultur sei „work hard, play hard“ gewesen, vor allem aber habe er dort Disziplin gelernt. „Es gibt einen Wert für eine Option. Darunter willst du kaufen und darüber verkaufen.“

Es gibt noch eine andere Lehre aus dieser Zeit, die er bis heute zitiert. „Measure twice and cut once", sagt er, zweimal messen, einmal schneiden. Wenn etwas zu schön aussehe, um wahr zu sein, müsse man die Zahlen noch einmal nachrechnen. „Man fragt sich: Was könnte schiefgehen? Wo übersiehst du etwas?“ Diese Haltung wird man im Lauf des Gesprächs noch öfter hören.

Nullzins als Initialzündung

Im Jahr 2018 stieß Reiner an einen Punkt, an dem die klassische Welt nicht mehr funktionierte. Die Zinsen lagen am Boden. Anleihen warfen kaum noch etwas ab. „Es gab keinen Income mehr im Fixed Income“, erinnert er sich. So entstand die Idee zu JEPI. Das Versprechen klang ungewöhnlich: sieben bis neun Prozent ausgeschütteten Ertrag, monatlich gezahlt, dahinter ein Portfolio aus qualitativ hochwertigen US-Aktien, das Ganze mit rund 35 Prozent weniger Risiko als der Markt. „Die Leute sagten: Klingt interessant. Wo ist der Haken?“, erzählt Reiner. „Ich antwortete: Es gibt keinen. Aber Sie geben womöglich einen Teil der Aufwärtsbewegung des Marktes im Gegenzug für den Ertrag, den Sie heute bekommen, ab.“

Genau das ist die Konstruktion, auf der das ganze Geschäft ruht. Die Equity Premium Income ETFs investieren in defensivere US-Aktienportfolios und verkaufen systematisch Call-Optionen – Verkaufsrechte auf einen Teil seines künftigen Kurspotenzials. Die Prämien werden monatlich ausgeschüttet. Beim US JEPI entfielen im rollierenden Zwölfmonatsdurchschnitt zuletzt rund 1,43 Prozentpunkte auf Dividenden und 7,18 Prozentpunkte auf Optionsprämien. Den überwiegenden Teil des Income produziert also nicht die Dividende, sondern die Optionsprämie.

Warum diese Strategie zu einigen der größten aktiv verwalteten ETFs der Welt wurde, erklärt Reiner mit einem Dreiklang. „Die meisten Menschen mögen laufende Erträge. Die meisten mögen Qualitätstitel. Und die meisten mögen weniger Risiko. Diese drei Dinge sind zeitlos.“

Tech mit Income-Overlay

2022 baute Reiner die Idee zum zweiten Mal in einen aktiven ETF ein– nun für ein Segment, in dem traditionelle Income-Anleger sonst kaum unterwegs sind. „Wann haben Sie das letzte Mal Wachstum, Tech, Income und weniger Risiko in einem Satz gehört?“, fragt er. „Nicht oft, vermutlich sehr selten.“

JEPQ kombiniert ein wachstums- und technologielastiges Aktienportfolio rund um den Nasdaq 100 mit einem Options-Overlay, das auf neun bis elf Prozent ausgeschütteten Ertrag zielt – bei rund einem Viertel weniger Risiko als der Nasdaq selbst. „Die meisten Income-orientierten Investoren haben in ihrem Portfolio großartige Finanzwerte, Konsumtitel und Versorger übergewichtet“, sagt Reiner. „Aber sie haben häufig eine Lücke im Portfolio. Sie besitzen zu wenig Wachstum, etwa Tech-Titel wie Nvidia, Meta Alphabet oder  Amazon. JEPQ gibt ihnen genau dieses Exposure und Ertrag.“

JEPQ ist heute der am schnellsten wachsende aktiv gemanagte ETF der Welt. Die Ucits-Variante, die J.P. Morgan in Europa Ende 2024 aufgelegt hat, kommt nach kaum anderthalb Jahren bereits auf 3,3 Milliarden Dollar.

„Es gibt nicht genug Income auf der Welt, um Sie zu schützen, wenn die Aktie 90 Prozent fällt."
Hamilton Reiner
J.P. Morgan Asset Management

Im Februar 2026 folgte JEPE, die Europa-Variante. Das Volumen beträgt aktuell erst 63 Millionen Euro, die Begründung dahinter aber ist bezeichnend. Reiner legt großen Wert darauf, dass nicht der Ertrag am Anfang der Überlegung steht. „Wenn man mit dem Yield beginnt, läuft man Gefahr, die Fehler aus den späten 1990er und frühen 2000er Jahren zu wiederholen. Damals sagten Leute: Ich mag diese Aktie nicht, aber ich kann so viel Einkommen damit erzeugen, indem ich Optionen darauf verkaufe – und mussten dann zusehen, wie die Aktie 90 Prozent verlor. Es gibt nicht genug Income auf der Welt, um Sie zu schützen, wenn die Aktie 90 Prozent fällt.“

Den Anstoß für JEPE habe nicht das Income, sondern das Interesse an europäischen Aktien gegeben. „Wir sehen in Deutschland gerade eine große fiskalische Wende, etwas, das wir vorher nicht gesehen haben. Wir sehen Unternehmen, die aktionärsfreundlicher werden, die überlegter mit ihrem Kapital umgehen.“ Europa sei lange als billig gehandelt worden. „Billig kann lange billig bleiben. Aber wenn Katalysatoren wie diese hinzukommen, dann kauft man Europa nicht mehr, weil es billig ist. Man kauft, weil eine Menge Katalysatoren dem Markt Auftrieb geben können.“

Das Aktienportfolio von JEPE führt Piera Elisa Grassi, eine J.P.-Morgan-Veteranin, die zahlreiche Research-Enhanced-Index-Strategien des Hauses verantwortet. Die monatliche Ausschüttung soll im Korridor von acht bis zehn Prozent liegen – höher als bei JEPI, weil europäische Dividenden traditionell ergiebiger sind, niedriger als bei JEPQ, weil das zugrunde liegende Aktienuniversum weniger volatil ist.

Hamilton Reiner beim J.P. Morgan AM Media Summit 2026 in London
Hamilton Reiner beim J.P. Morgan AM Media Summit 2026 in London | Bildquelle: J.P. Morgan Asset Management

Optionen brauchen Infrastruktur

Auf die wachsende Zahl von Wettbewerbern, die inzwischen ähnliche Produkte anbieten, reagiert Reiner gelassen. „Nachahmung, sagt man, sei die aufrichtigste Form der Schmeichelei. Ich finde Nachahmung eher interessant.“ Vieles, was die Konkurrenz mache, sehe von außen ähnlich aus. Aber: „Was nur wenige verstehen – Aktien sterben nicht. Sie werden übernommen, gehen pleite oder leben ewig weiter. Optionen sterben. Optionen haben Verfallstermine.“

Genau hier, sagt Reiner, liege der Unterschied. Eine Optionsstrategie verlange nicht nur Aktienauswahl, sondern eine komplette Infrastruktur: Mittel- und Backoffice, Clearing, Verwahrung, Collateral Management, Cash-Management, Corporate Actions, Preisstellung, Handel, Capital Markets. „Bei J.P. Morgan AM habe ich all diese Leute als Partner. Stellen Sie sich vor, eine Option läuft heute aus – Sie müssen Cash-Settlement, Options-Settlement oder Wertpapier-Abwicklung organisieren. Stellen Sie sich vor, Sie verkaufen eine Option und müssen sie besichern – wie genau sieht die Besicherung aus? Es gibt eine Menge, was schiefgehen kann.“

Dann ein Satz, der etwas über seinen Begriff von Verantwortung verrät: „Ich hafte jedes Quartal mit allem, was ich habe – von daher gibt es eine große Motivation, das alles richtig hinzubekommen.“

Auch in der Aktienauswahl steht hinter Reiner ein Apparat, den nur wenige Asset Manager aufbieten können. Er nennt ein jährliches Research-Budget von über 200 Millionen Dollar, mehr als 50 Analysten weltweit und mehr als 5.000 Unternehmens-Meetings pro Jahr, rund 20 am Tag. Daraus wird etwa im JEPI ein Portfolio gebaut, das gezielt anders aussieht als der S&P 500. Keine Aktie wird höher als drei Prozent gewichtet. Kein Sektor höher als rund 20 Prozent. Im S&P 500 macht Technologie mehr als 36 Prozent aus. JEPI liegt deutlich darunter. „Wir bauen das Portfolio mit Absicht so“, sagt Reiner.

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Er illustriert das gern an einem Namen. „Ich halte Nvidia für ein großartiges Unternehmen. Ich sehe Jensen Huang als einen modernen Thomas Edison.“ Aber im Russell-1000-Growth-Index stecken inzwischen über 13,5 Prozent Nvidia, im S&P 500 über 7,5 Prozent. „Nicht alles in Ihrem Portfolio braucht zwischen sieben und vierzehn Prozent Nvidia. Wenn wir Nvidia in JEPI mögen, halten wir bis zu drei Prozent. Damit wirkt das Produkt als guter Diversifikator zum Rest des Portfolios.“

Das Options-Overlay folgt einer eigenen Disziplin. Reiner und sein Team verkaufen ausschließlich Call-Optionen, deren Ausübungspreis über dem aktuellen Kurs liegt – im Fachjargon: Calls aus dem Geld („out of the money“). Erst Kursbewegungen oberhalb dieser Schwelle gehen an den Optionskäufer; alles dazwischen bleibt im ETF. „In diesen Strategien geht es nicht nur um Income. Es geht um einen mehrgleisigen Ansatz auf Gesamtrendite – etwas Dividende, etwas Optionsprämie, dazu ein Teil des Aufwärtspotenzials.“

Außerdem werden nicht alle Optionen auf einmal aufgelegt, sondern in Tranchen. Jede Woche werden 20 bis 25 Prozent des Optionsportfolios ersetzt. „Wir wollen nicht alle Eier in einem Korb. Wenn die Volatilität diese Woche höher ist, erzeugen wir etwas mehr Income. Wenn der Markt gestiegen ist, können wir die Optionen weiter oben neu legen und mehr Upside einsammeln.“

„Volatilität ist ein Freund“

Daraus folgt ein Satz, der vieles über die Strategie verrät – und der dem natürlichen Reflex jedes Optionsverkäufers entgegensteht. „Volatilität ist ein Freund.“ Traditionell sei für Optionsverkäufer steigende Volatilität der Feind, weil sie höhere Risiken bedeute. „Bei unseren Strategien geschieht das Gegenteil. Wir verkaufen eine Option, die weiter vom Markt entfernt ist – wir behalten also mehr Aufwärtsbewegung –, und wir geben Ihnen mehr Income. Wie schön ist es, eine Strategie ins Portfolio zu legen, die von höherer Volatilität profitiert, gerade wenn Aktienkurse niedriger und Anleihespreads weiter sind?“

Wer die jüngsten Zahlen liest, sieht das Versprechen in beide Richtungen wirken. Im ersten Quartal 2026, als die Märkte schwächelten, legte JEPI um 0,32 Prozent zu, während der S&P 500 in seiner Total-Return-Variante 4,33 Prozent verlor. JEPQ verlor zwar 2,84 Prozent, der Nasdaq 100 aber fiel doppelt so tief. Dann kam April und mit ihm eine kräftige Erholung – und ebenso deutlich zeigte sich nun die andere Seite. JEPI schaffte nur 2,27 Prozent, während der S&P 500 um 10,49 Prozent stieg. JEPQ legte 7,89 Prozent zu, der Nasdaq 100 dagegen 15,66. „Das ist keine Fehlfunktion. Das ist die Strategie“, sagt Reiner.

„JEPI hat im ersten Quartal getan, was Sie erwarten würden. Es hat im zweiten Quartal getan, was Sie erwarten würden, weil es bei den Mega-Namen und bei Tech bewusst untergewichtet ist. Es ist ein gezielter Diversifikator zum Rest Ihres Portfolios.“

Auch die monatliche Ausschüttungshöhe, die annualisiert zwischen rund sechs und 15 Prozent schwanken kann, sei nicht so unberechenbar, wie sie auf den ersten Blick wirke. „Wenn Sie einen einzelnen Monat hochrechnen, gibt es ein paar große Variablen. Die Dividende des S&P 500 liegt bei etwa einem Prozent. In manchen Monaten sind das sechs Basispunkte, in anderen zwölf. Klingt nach wenig. Sechs Basispunkte mal zwölf macht aber 72 Basispunkte.“ Über das Jahr glätte sich das.

Schule des Verlusts

Was Reiner heute über Risiko sagt, hat einen biographischen Hintergrund. Bei Lehman Brothers, wo er bis 2008 arbeitete, bestand mehr als 90 Prozent seiner Vergütung aus Aktien. Wer sie verkaufte, galt als illoyal, als „Ungläubiger“. Ausnahmen gab es kaum. „Ich habe nichts verkauft und 2008 alles verloren, einschließlich meines Hauses. Und das mit drei Kindern.“

Reiner sagt das nüchtern, fast emotionslos, aber er fügt hinzu, was geblieben sei. „Du wirst zu einem besseren Risikomanager. Auch zu einem, der eher fragt, was schiefgehen, als was gutgehen könnte.“ Geblieben ist ein Satz seiner Frau. Damals, im Herbst 2008, habe sie gesagt: „Stuff happens. Bring das in Ordnung. Du hast immer einen Weg gefunden. Ich stehe hinter dir. Kümmere du dich um die Arbeit, ich kümmere mich um alles andere.“ Mit seiner Frau ist er inzwischen seit 32 Jahren verheiratet. Ende 2009 fing Reiner bei J.P. Morgan an.

Champagner mit Kopfschmerz

Auch im Gespräch über Erfolg spürt man diese Haltung. Reiner kennt die Frage, ab welcher Größe ein ETF zur Belastung werde, weil er auf seinen eigenen Markt zu schwer wirke. „Wenn wir eine Strategie auflegen, fangen wir damit an, uns zu fragen: Was, wenn wir Glück haben und erfolgreich sind?“ Manche Wettbewerber, sagt er, behandelten Erfolg wie ein Luxusproblem. „Sie sagen: Wenn wir erfolgreich sind, ist das ein Champagnerproblem. Ich sage: Nein. Wenn ihr erfolgreich seid und nicht die versprochenen Ergebnisse für eure Kunden liefern könnt, dann habt ihr Champagner-Kopfschmerzen.“

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Billionen US-Dollar
tägliches Handelsvolumen: So viel Optionen auf den S&P 500 wechseln täglich den Besitzer – Grundvoraussetzung dafür, dass die Strategie überhaupt skaliert.

Skaleneffekte seien deshalb nie ein Nebenthema gewesen, sondern Voraussetzung. JEPI und JEPQ handeln in den tiefsten und liquidesten Optionsmärkten der Welt. Optionen auf den S&P 500 wechseln nach seiner Auskunft täglich Kontrakte im Wert von mehr als vier Billionen Dollar, bei den Nasdaq-Optionen sind es mehr als 700 Milliarden am Tag. „Wir würden niemals eine Strategie auf einem Markt mit geringer Liquidität auflegen“, sagt er. Nicht alles, fügt er an, sei besser im ETF-Mantel.

Reiner ist 37 Jahre im Geschäft. Er hat die größten Optionsmärkte der Welt unter sich. Er reist viel: nach Frankfurt, London, in jede Stadt, in der Kunden, Berater und Investmentchefs sitzen, denen er erklären will, warum eine Strategie, die Aufwärtsbewegung gegen Income tauscht, in deren Portfolios passt. Er erklärt auch, wann sie nicht passt. Und er kommt jeden Morgen mit dem Gedanken zur Arbeit, dass ihm das alles bis zum Abend wieder genommen sein könnte. Champagner-Kopfschmerzen, sagt Reiner, will er anderen ersparen. Den eigenen Erfolg behandelt er, als könnte er morgen weg sein.