7 Vermögensverwalter raten Wie sich das Thema Geldanlage schmackhaft machen lässt
Andreas Feldmann, B&K Vermögen:
„Der deutsche Anleger bleibt ein Aktienmuffel. Die jüngste Markt-Media-Studie Vuma zeigt, dass 56 Prozent der Befragten ab 14 Jahren ein Sparbuch besitzen, aber lediglich 9,9 Prozent Aktien. Zu groß bleibt die Angst vor dem Totalverlust.
Wenn man sich aber klar macht, was einen tagtäglich begleitet, dann ist das zu einem sehr großen Anteil die Wirtschaft um einen herum – der Konzern, der Waren produziert, von dem man Waren kauft, die Online-Plattformen und -Dienstleister, die sie im Internet anbieten und von denen man vielleicht sogar sein Gehalt bezieht. Schnell wird deutlich, welch wichtige Tragsäulen das in unserer Gesellschaft sind. In ihnen steckt Stabilität und Wachstumspotential. Eine Teilhabe über Aktien erscheint dann deutlich weniger mysteriös oder gefährlich, sondern gar logisch und sinnvoll.
Über regelmäßige Sparpläne lässt sich schon früh an wirtschaftlichem Erfolg partizipieren. Je größer das Finanzpolster oder je länger der Anlagehorizont ist, desto mehr können Anleger den Fokus auf dynamische Wachstumswerte legen.“
