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Volkswirt Hans-Jörg Naumer

Wieso wir mehr und nicht weniger Kapitalismus brauchen

Hans-Jörg Naumer | 13.09.2024
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Hans-Jörg Naumer leitet die Kapitalmarktanalyse bei Allianz Global Investors.
Hans-Jörg Naumer leitet die Kapitalmarktanalyse bei Allianz Global Investors. Bildquelle: Allianz Global Investors / Canva
In Anbetracht der demografischen Entwicklung ist Wachstum längst keine Frage mehr des „Ob“, sondern nur des „Wie“, sagt Hans-Jörg Naumer. In seinem Beitrag erklärt er, wie er zu dieser Aussage kommt und welche Konsequenzen daraus folgen.

Mehr als 8 Milliarden Menschen leben auf unserem Planten Erde. Um den Jahrtausendwechsel waren es noch knapp 6 Milliarden, Anfang der 1970er Jahre etwas über 3,5 Milliarden. Die erste Milliarde wurde mit dem Übertritt ins 19. Jahrhundert überschritten [1].

Als Thomas Malthus 1798 in seinem „Essay on the Principle of Population” das Verhungern der Menschheit prognostizierte, weil die landwirtschaftlichen Ressourcen zur Ernährung der rasant wachsenden Bevölkerung nicht ausreichen sollten, lag die Weltbevölkerung noch bei geschätzten 931 Millionen. Malthus‘ Prognose ist nie eingetreten. Er konnte zwar die stark steigende Bevölkerung vorwegnehmen, nicht aber die noch stärkeren Produktivitätsfortschritte der Nahrungsmittelproduktion.

Anteil derer unterhalb der absoluten Armutsgrenze ist deutlich gesunken

Fast genauso wichtig, und immer wieder überraschend: Während die Weltbevölkerung rasant wuchs, sank der Anteil derer deutlich, die unterhalb der absoluten Armutsgrenze leben. Lag der Anteil der in absoluter Armut Lebenden Anfang der 1980er Jahre noch bei circa 45 Prozent der Weltbevölkerung (anders ausgedrückt: fast jeder Zweite war betroffen) so ist dieser Anteil unter 10 Prozent gefallen.

Die 1980er waren es auch, in denen die politische Teilung der Welt in „kapitalistische“ versus „sozialistische“ Länder zu Ende ging, und sich einst sozialistische Länder der Marktwirtschaft anschlossen. Ein gigantischer Aufholprozess begann.

 

Dabei ist der Gipfel der Weltbevölkerung noch nicht einmal erreicht. 10,4 Milliarden Menschen sollen es im Jahr 2100 nach der Bevölkerungsprognose (mittlere Variante) der Vereinten Nationen von 2022 sein. Sieht man von kleinen Zuwächsen in Nordamerika ab, wird dabei Afrika der einzige Kontinent sein, der demografisch wächst.

Damit verbinden sich demographisch zwei Entwicklungen:

  1. Die Weltbevölkerung wächst nicht nur, bei einem insgesamt abflachenden Trend, bis 2100 weiter.
  2. Die Menschheit wird gleichzeitig auch älter.

Ursächlich hierfür sind zwei Entwicklungen:

  1. Die Fertilitätsraten sind über alle Länder hinweg deutlich zurückgegangen. Das heißt, die Anzahl der Kinder je gebärfähiger Frau hat sich reduziert, und wird, so die Prognose der Vereinten Nationen, weiter zurückgehen. Dieser Trend zeigt sich in allen Regionen.
  2. Die Lebenserwartung steigt weiter. Lag die durchschnittliche Lebenserwartung eines Neugeborenen 1950 im weltweiten Schnitt bei 46,5 Jahren, so lag sie 2022 bei 71 Jahren. Tendenz weiter steigend.

 

Anfang der 1970er Jahre – also zu einem Zeitpunkt, als „Die Bevölkerungsbombe“ von Paul Ehrlich erschien – lag die Fertilitätsrate weltweit im Schnitt bei 4,9, mittlerweile ist sie auf 2,3 zurückgegangen. Zum Vergleich: Damit die Bevölkerungsanzahl unverändert bleibt, bedarf es einer Rate von 2,1.

 

Rentensysteme, die auf Umlageverfahren beruhen, geräter stärker unter Druck

Was auffällt, ist ein starker Abfall mit Einsetzen des „Pillenknicks“. Wie die Einteilung der Weltbevölkerung in Einkommensgruppen zeigt, lässt sich die Faustformel aufstellen: Je wohlhabender die Region, desto stärker ging die Kinderzahl pro Frau zurück. Bei den am wenigsten entwickelten Ländern sank sie von knapp 6 (Anfang der 1970er Jahre) auf jetzt 2,4. In den entwickelten Ländern lag sie deutlich niedriger und sank im gleichen Zeitraum von 2,3 auf circa 1,5. Zum Vergleich: In Deutschland beläuft sie sich, trotz aller Anstrengungen dies zu ändern, auf 1,35.

China sticht hier ganz besonders hervor. Die Ein-Kind-Politik Mao Zedongs verbindet sich mit der Öffnung zu den Weltmärkten und den wirtschaftspolitischen Reformen Deng Xiaopings. 1950 betrug die Fertilitätsrate 5,3. Über die 70er Jahre hinweg ist sie geradezu kollabiert und liegt 2024 bei 1.

Was bedeuten die aufgezeigten demografischen Verschiebungen wirtschaftlich?

  • Grundsätzlich ist die demographische Entwicklung ein Wachstumstreiber, auch wenn sich die Zuwachsraten bis zu ihrem Kumulationspunkt, den die Vereinten Nationen etwa im Jahr 2100 erwarten, verlangsamen, und die Weltbevölkerung ab dann insgesamt weniger wird.
  • Während sich die Altersstruktur verschiebt, steigt der Anteil der Bevölkerung, der nicht arbeitet. Statistisch wird der für den Arbeitsmarkt relevante Teil der Bevölkerung approximativ mit den 14- bis 65-Jährigen berücksichtigt. Das bedeutet einerseits, dass Arbeitskräfte immer knapper werden, was steigenden Lohn- und damit Inflationsdruck erwarten lässt (Stichwort: „Fachkräftemangel“). Andererseits werden auch Rentensysteme, die auf dem Umlageverfahren beruhen, immer stärker unter Druck geraten.
 

Bei einem Umlageverfahren und einer alternden Bevölkerung zahlen immer weniger Arbeitende für immer mehr Empfänger in die gesetzliche Rente ein, welche im Schnitt immer länger leben und so immer länger Rentenzahlungen erhalten. Nachhaltigkeit im Rentensystem sieht anders aus.

Die Weltwirtschaft muss auf Klimaneutralität umgestellt werden

Auch wer den Klimawandel stoppen, die Weltwirtschaft dekarbonisieren will, muss die demographische Entwicklung mitdenken. Mehr Menschen heißt mehr Wirtschaftswachstum und kann – muss aber nicht – auch heißen: Mehr Treibhausgase.

Zwar flachte der Ausstoß von CO2 während der letzten Jahre auf globaler Ebene bereits ab, eine Rückentwicklung ist aber noch nicht zu erkennen. Die Herausforderung lautet daher: Umstellung der Weltwirtschaft auf Klimaneutralität. Wachstum muss „grün“ werden, Wirtschaftsaktivität und CO2-Ausstoß müssen entkoppelt werden. [2]

Das demographische Wachstum lässt Wirtschaftswachstum auch in Zukunft erwarten. Gleichzeitig sollte mit dem relativ knapper werdenden Faktor Arbeit der Lohn- und damit Inflationsdruck steigen.

 

Marktwirtschaft treibt über Wettbewerb Innovationen an

In der Gesamtsicht bedeutet dies: Wenn wir einer wachsenden, aber gleichzeitig älter werdenden Gesellschaft gerecht werden wollen, brauchen wir mehr, nicht weniger „Kapitalismus“. Genauer gesagt brauchen wir mehr „Marktwirtschaft“. Sie ist das Geheimnis dafür, dass die Prognose von Malthus nicht Realität geworden ist. Marktwirtschaft treibt über den Wettbewerb und durch den Kampf um knappe Ressourcen Innovationen und damit den Wohlstand an.

Und Innovationen werden wir ebenfalls benötigen für die Umstellung auf klimaneutrales Wachstum. „Das Ende des Kapitalismus“ wäre nicht nur der Beginn oder Verschärfung des Hungers für große Teile der Welt, es wäre auch der Beginn der Klimakatastrophe. Daher kann nur Mantra-mäßig betont werden: In Anbetracht der demographischen Entwicklung ist Wachstum längst keine Frage mehr des „Ob“, sondern nur des „Wie“.

Aus Anlegerperspektive bedeutet dies: Wachstum bei zu erwartend höherer Inflation aufgrund des demographischen Drucks lässt Unternehmensbeteiligungen (Aktien) für die Kapitalanlage wichtiger werden. Denn Firmen können Inflation – zumindest in gewissem Umfang – weitergeben. Während in Deutschland das „Methusalem-Komplott“ (Frank Schirrmacher) mit der Präzision eines Uhrwerks abläuft, gilt: Die Renten sind sicher – allerdings nicht in ihrer Höhe. Diese Erkenntnis wäre doch ein guter Anlass, auf mehr Kapitaleinkommen (nicht nur) für die Altersvorsorge zu setzen. Kapitalismus für alle also.


[1] Sofern nicht anders erwähnt stammen die hier genannten Daten von https://ourworldindata.org/.

[2] Naumer, Hans-Jörg. 2023. Grünes Wachstum. 2. Auflage Springer Gabler. Wiesbaden.

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Über den Autor

Hans-Jörg Naumer | Allianz Global Investors
Hans-Jörg Naumer ist promovierter Volkswirt und leitet seit 2000 den Bereich Capital Markets & Thematic Research bei der Fondsgesellschaft Allianz Global Investors. Er ist unter anderem Herausgeber des Buches „Vermögensbildungspolitik“ und Autor von „Grünes Wachstum“.
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