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Wohnimmobilien: Rosenheim attraktiver als Hamburg

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Als Top-Standort gilt demnach zwar die Millionenstadt München mit einer Bewertung von 2,14 Punkten auf einer Skala bis 7,23 Punkte. Auf Platz zwei folgt jedoch das vergleichsweise kleine Rosenheim, gefolgt von Heidelberg. „Beide Städte liegen jeweils in Pendlerentfernung zu  München beziehungsweise Frankfurt und profitieren somit von deren wirtschaftlicher Kraft als auch von der landschaftlichen Attraktivität und dem damit einhergehenden Wohnwert“, kommentiert Studienautor Stephan Schanz das gute Abschneiden der kleineren Standorte, zu denen auch Erlangen, Münster, Ingolstadt und Offenburg zählen.

Sie lassen die Metropolen Hamburg und Köln hinter sich, die mit 2,89 und 2,91 Punkten auf Rang acht und neun liegen. Die Bankenmetropole Frankfurt belegt mit 3,07 Punkten Platz 17 und schneidet damit schlechter ab als etwa Friedrichshafen, Freiburg und Karlsruhe. Insgesamt haben süddeutsche Standorte die Nase vorn: 16 der Top 20 befinden sich im Süden der Republik.

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