Hilfestellung: Die Grundfähigkeitsversicherung eignet sich insbesondere für Kunden mit Risikoberufen. (Foto: Tony / Fotolia)

Hilfestellung: Die Grundfähigkeitsversicherung eignet sich insbesondere für Kunden mit Risikoberufen. (Foto: Tony / Fotolia)

WWK: Private Absicherung je nach Bedarf

Mit der Produktlinie WWK BioRisk bietet die WWK eine private Absicherung gegen den Verlust der Arbeitskraft. Vier Versicherungstarife ermöglichen es dabei dem Kunden, modularen Versicherungsschutz mit entsprechend differenziertem Prämienniveau zu wählen.

Damit wird der Versicherer den unterschiedlichen Vorsorgementalitäten und den jeweils individuell vorhandenen Budgets der Kunden gerecht (siehe auch Grafik).

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Top-Schutz

Die Berufsunfähigkeitsversicherung Komfort als Top-Schutz ist insbesondere durch den Verzicht auf die sogenannte abstrakte Verweisung für alle Kunden geeignet, die ihr Einkommen nur in dem ausgeübten Beruf erzielen können beziehungsweise möchten.

Der Tarif ist prämienattraktiv am Markt positioniert. Dies gilt insbesondere für akademische Berufe und für eine Vielzahl von Personen mit überwiegender Bürotätigkeit, die Personalverantwortung haben oder bestimmte Gehaltsgrenzen überschreiten.

Grundfähigkeits-Schutz

Speziell für stark körperlich tätige Personengruppen wie beispielsweise Handwerker hat der Versicherer eine Grundfähigkeitsversicherung im Angebot.

Mit dieser können Kunden die finanziellen Risiken bei Verlust von bestimmten definierten Grundfähigkeiten wie Sehen, Sprechen oder Gehen auffangen. Die Versicherung ist damit eine kostengünstige Grundvorsorge, die zudem auch für Personen mit Vorerkrankungen geeignet ist.

Mit dem zusätzlich erhältlichen Grundfähigkeitspaket Plus kann der Versicherungsschutz um leistungsauslösende Merkmale erweitert werden. So führt etwa der Verlust des Gleichgewichtssinns oder der Eintritt einer Lähmung automatisch zu einem Leistungsfall.

Das Paket ist für über 1.400 Berufe erhältlich und ist damit eine sinnvolle Ergänzung – vor allem für Personen, die eine BU entweder nicht oder nur mit erheblichen Aufschlägen erhalten.

Mit Downgrade-Prozess


Vermittler, die für ihre Kunden auf das abgestufte biometrische Produktportfolio der WWK zurückgreifen, haben einen weiteren Vorteil: Hier wird in einem „Downgrade“-Prozess die nächstmögliche Absicherungsstufe geprüft, falls eine BU mit umfangreichem Schutz nicht versicherbar ist.

So können zum Beispiel Erkrankungen der Wirbelsäule bei der Berufsunfähigkeitsversicherung zu einem Risikozuschlag und damit zu einer höheren Prämie führen.

Psychische Erkrankungen führen sogar oftmals zur Ablehnung eines Antrags. Die Absicherung der Erwerbsunfähigkeit oder von Grundfähigkeiten wie Laufen oder Sehen ist dagegen in vielen Fällen möglich.

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