Xtrackers S&P Europe ex UK UCITS ETF DWS bringt neuen Brexit-Fonds an die Börse

Demonstration vor dem britischen Parlament: Bei einem Referendum am 23. Juni 2016 stimmte eine knappe Mehrheit der Wähler für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union. Doch noch immer ist nicht hundertprozentig klar, ob es wirklich zum so genannten Brexit kommt. | © Getty Images

Demonstration vor dem britischen Parlament: Bei einem Referendum am 23. Juni 2016 stimmte eine knappe Mehrheit der Wähler für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union. Doch noch immer ist nicht hundertprozentig klar, ob es wirklich zum so genannten Brexit kommt. Foto: Getty Images

Den europäischen Aktienmarkt mit Ausnahme britischer Titel bildet ein neuer Exchange Traded Fund (ETF) der DWS-Marke Xtrackers ab. Das von dem ETF physisch abgebildete Börsenbarometer des US-Indexanbieters Standard & Poor's (S&P) besteht aktuell aus 379 Aktien großer und mittelgroßer Unternehmen aus den EU-Staaten Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, Portugal und Schweden sowie aus Norwegen und der Schweiz. 

Michael Mohr, DWS

„Wir haben unseren neuen ETF in die Xtrackers-Core-Palette aufgenommen“, erklärt Michael Mohr, Chef der ETF-Produktentwicklung bei der Fondstochter der Deutschen Bank. Diese Produktreihe bestehe aus ETFs, die wichtige Aktien- und Renten-Indizes physisch abbilden und deren Gebühren vergleichsweise niedrig ausfallen. So beträgt die jährliche Pauschalgebühr des neuen Xtrackers S&P Europe ex UK UCITS ETF (ISIN: IE00BGV5VM45) beispielsweise 0,09 Prozent. Die Euro-Anteilsklasse des börsengehandelten Indexfonds ist seit heute an der London Stock Exchange gelistet und soll künftig auch an der Deutschen Börse gehandelt werden können.