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in Riester-RenteLesedauer: 2 Minuten

Zahlen des Arbeitsministeriums Wohn- und Fondsriester gefragt

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Noch wächst die Zahl der Riesterverträge insgesamt, wenn auch recht gemächlich. Nach aktuellen Zahlen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales verzeichnen konkret allerdings nur zwei von vier Riester-Bereichen noch Zuwächse. Die anderen Vertragsarten entwickeln sich rückläufig.

Wer „riestern“ will, also private Altersvorsorge betreiben und dabei staatliche Zuschüsse kassieren möchte, kann das auf vier Arten tun:

  • Versicherungsverträge
  • Banksparpläne
  • Investmentfonds
  • Wohn-Riester bzw. Eigenheimrente

Von den deutlichen Zuwächsen der mittleren Nullerjahre hat sich das Riester-Sparen mittlerweile allerdings weit entfernt. Positive Zuwächse sind aktuell in geringem Umfang im Bereich der fondsbasierten Riesterverträge erkennbar. Am deutlichsten steigt noch die Zahl der Verträge im Bereich der jüngsten Riester-Variante an, dem „Wohn-Riester“

Die Eigenheimrente gibt es seit 2008. Gefördert werden hiermit entsprechend zertifizierte Bausparverträge und Wohnbaudarlehen, die für den Bau, Kauf oder die Entschuldung einer selbst genutzten Immobilie verwendet werden.

Rund ein Fünftel aller laufenden Riester-Verträge werden aktuell nicht bespart, schätzt das BMAS.

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