Debralee Lorenzana; <br> Quelle: Anwaltskanzlei Jack Tuckner

Debralee Lorenzana;
Quelle: Anwaltskanzlei Jack Tuckner

Zu heiß für die Finanzwelt: Sexy Bankerin droht zweite Kündigung

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Für die Finanzwelt scheint die hübsche Puertoricanerin nicht geschaffen zu sein. Erst wurde sie von der Citigroup gefeuert, weil sie angeblich zu sexy für den Job war. Als die 33-Jährige daraufhin die Citigroup wegen Diskriminierung verklagte, drohte auch der neue Arbeitgeber, die Chase Manhattan Bank mit Kündigung. Laut Medienberichten wirft die Bank der alleinerziehenden Mutter vor, den Verhaltenskodex der Bankenwelt zu verletzen, weil sie mit ihrer Geschichte die Branche in ein schlechtes Licht rückt. Während die Citigroup als Kündigungsgrund eine schlechte Arbeitsleitung Lorenzanas angibt, behauptet die Ex-Bankerin nach wie vor, allein wegen ihres Aussehens gefeuert worden zu sein. Seit Monaten streitet Lorenzana bereits vor Gericht. Nun hat sie die berühmte Anwältin Gloria Allred engagiert, die unter anderem zwei Tiger-Woods-Geliebte vertritt. „Ich kann doch nichts dafür, dass ich so hübsch bin“, so das Hauptargument der sexy Bankerin. Eine Lüge. Lorenzana ließ sich schon mehrfach das Fett absaugen, schreibt die „New York Post“. Auch die Brüste hat sie sich vergrößern lassen – und ließ sich dabei gar von einem Kamerateam filmen (siehe Video).
Armes Opfer oder publicitysüchtige Arbeitsverweigerin? Diskussionen über Debralee Lorenzanas Verhalten in internationalen Medien finden Sie hier

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