Zu viel Schmuddelkram: Jürgen Klopp wirbt nicht mehr für Ergo
Bereits nach den ersten Schlagzeilen um die Sexreise von HMI-Vertriebsmitarbeitern nach Budapest hatte der Bundesligatrainer sein Engagement für das Unternehmen ruhen lassen. Der Fall solle lückenlos aufgeklärt werden, forderte Klopp. Anderthalb Wochen spätern nun das endgültige Aus.
„Beide Seiten bedauern die Entscheidung, weil die Beziehungen zwischen Jürgen Klopp und der HMI stets von Vertrauen und gegenseitigem Respekt geprägt waren“, so der Ergo-Konzern in einer Stellungnahme.
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