LV 1871 BU: Die Vorsorge an der Basis

Technische Universität Berlin: Wer früh einsteigt, kann sich kostengünstiger für den Fall einer Berufsunfähigkeit absichern | © Getty Images

Technische Universität Berlin: Wer früh einsteigt, kann sich kostengünstiger für den Fall einer Berufsunfähigkeit absichern Foto: Getty Images

EINE FALSCHE DREHUNG beim Spielen mit den Kindern oder die Kiste Mineralwasser ungünstig angehoben – schon ist es geschehen: Ein durchdringender Schmerz durchzuckt den Rücken. Der gefürchtete Bandscheibenvorfall legt den Betroffenen erst mal lahm. Oft lässt sich der Schaden ohne Operation durch Physio- und Schmerztherapie sowie langfristig durch Muskelaufbau bessern. Aber zunächst ist der Patient arbeitsunfähig, vielleicht auch berufsunfähig – und manchmal kann er nicht mehr in den Job zurückkehren.

„Ein Makler kann seine Kunden gar nicht oft genug auf die Absicherung ihrer Arbeitskraft hinweisen“, unterstreicht Klaus Math, Vorstand der Lebensversicherung von 1871 a. G. (LV 1871). „Denn das Risiko, seinen Beruf aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls nicht mehr ausüben zu können, ist wesentlich größer, als die meisten Menschen annehmen“, so Math weiter. Obwohl das für eine private Absicherung spricht, fehlt sie in vielen Haushalten.

Die LV 1871 hat zahlreiche innovative Bestandteile in ihre Berufsunfähigkeitslösungen integriert. Neben der Golden BU steht etwa auch die Golden BU Vorsorgeschutz zur Wahl. Damit lassen sich bis zu zwei Vorsorgeverträge anderer Anbieter gegen Berufsunfähigkeit absichern. Das gilt zum Beispiel für Rentenversicherung, Bausparverträge oder die private Krankenvollversicherung und seit Neuestem auch für private und gewerbliche Darlehen. Denn ist der Versicherte berufsunfähig, ist im Zweifelsfall die gesamte Vorsorge in Gefahr. Die LV 1871 führt in diesem Fall keine Gesundheitsprüfung durch. Kunden müssen lediglich eine dreijährige Wartezeit in Kauf nehmen. Im Leistungsfall übernimmt die LV 1871 die Beiträge unabhängig vom Anbieter und zahlt diese bis zur Höchstgrenze von 3.000 Euro jährlich.