Märkte

In ihrer Rede am gestrigen Dienstag kündigte die britische Premierministerin Theresa May den sogenannten harten Brexit an. Großbritannien werde sich vom EU-Binnenmarkt verabschieden, strebe aber ein Freihandelsabkommen mit der EU an, sagte sie. So reagieren die Aktienmärkte auf die bereits erwartete Ankündigung. [mehr]

Der Brexit oder die US-Wahl haben gezeigt, dass Prognosen an den Kapitalmärkten nur noch mit Vorsicht zu betrachten sind. Trotzdem spielen Risikomanager eine immer größere Rolle - zu Recht. [mehr]

Wenn in den Fernsehnachrichten über Großbanken berichtet wird, kommen die fast immer mies weg. In Deutschland ist das Ergebnis besonders erschütternd. Nur eine Branche macht noch schlechtere Schlagzeilen. [mehr]

Premierministerin kündigt harten EU-Austritt an

Theresa May: „Kein Abkommen ist besser als ein schlechtes Abkommen“

Großbritannien will sich vom EU-Binnenmarkt verabschieden, strebt aber ein Freihandelsabkommen mit der EU an. Sollte es zu keiner Einigung kommen, bleibt den EU-Ländern der Zutritt zum britischen Markt verwehrt: Premierministerin Theresa May machte jetzt den Standpunkt ihrer Regierung in den anstehenden Brexit-Verhandlungen deutlich. [mehr]

Wirtschaftsweiser über QE

"Die EZB muss den Fuß vom Gas nehmen"

Vor der EZB-Zinssitzung am Donnerstag fordert der Wirtschaftsweise Volker Wieland die europäische Notenbank auf, ihre ultra-lockere Geldpolitik herunterzufahren. [mehr]

Der US-Finanzriese Goldman Sachs Group hat drei große Themenbereiche identifiziert, die in diesem Jahr die amerikanische Aktienlandschaft prägen dürften. Alle drei hängen letztlich davon ab, welche Schritte der künftige US-Präsident Donald Trump ergreifen wird und wie sich diese auf den Markt auswirken. [mehr]