Emerging Markets

Die Zuflüsse von Schwellenländer-Aktienfonds haben aktuell ihren höchsten Stand seit 58 Wochen erreicht. Wichtigster Grund dafür sind die niedrigen Zinsen der weltweiten Notenbanken. Fonds, die auf europäische und US-Staatsanleihen setzen, verzeichnen dagegen aktuell Abflüsse. [mehr]

Der Umsturzversuch in der Türkei hat Anlegern vor Augen geführt, dass in Schwellenländern mit einer zusätzlichen Risikokomponente gerechnet werden muss. Um politische Unsicherheit zu erzeugen, braucht es nicht mal einen gelungenen Coup, erklärt Hubert Thaler, Vorstand der TOP Vermögen AG. [mehr]

Schroder ISF Emerging Multi-Asset Income

Dynamische Märkte für dynamische Erträge

Nach einer Durststrecke mit abgekühltem Wachstum, politischen Unsicherheiten und unflexiblen Märkten erscheinen Schwellenländer attraktiver als je zuvor. Grund genug für Multi-Asset-Experte Aymeric Forest, von Brasilien bis Russland und von Korea bis in die Türkei aussichtsreiche Anlagen ausfindig zu machen, um verlässliche Erträge zu erzielen. [mehr]

Der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union ist unbestritten ein Einschnitt und versursacht Unsicherheit. Philippe Uzan, Chief Investment Officer bei Edmond de Rothschild Asset Management, analysiert die Risiken und Auswirkungen des Brexits auf einzelne Regionen und Anlageklassen. [mehr]

Pakistan erhält nach der gestrigen MSCI-Sitzung den Schwellenland-Status zurück. Was sich außerdem im Bereich Emerging Markets und Frontier Markets getan hat, berichtet hier Stefan Böttcher, Fondsmanager bei Charlemagne Capital. [mehr]

Bei Emerging-Market-Investitionen denken die meisten Anleger an die populären BRICS-Staaten oder Ölförderländer im mittleren Osten. Warum aber der kleine Schwarzmeerstaat Georgien gute ökonomische Kennzahlen ausweist und als Investitionsoption durchaus infrage kommt, erklärt Stefan Böttcher, Manager des Magna New Frontiers Fund. [mehr]