ETF Unvorhersehbar

Die Treppe hinaufgehen - aber genau wohin? | © UBS

Die Treppe hinaufgehen - aber genau wohin? Foto: UBS

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Es besteht kein Zweifel, dass die ausländischen Positionen in global diversifizierten Portfolios Wechselkursrisiken unterliegen. In einem Niedrigzinsumfeld und insbesondere im aktuell wahrscheinlichen «Lower for longer»-Szenario kann dieses Risiko ganz erheblich sein. Dies liegt daran, dass sich Wechselkursschwankungen in einem derartigen Umfeld umso stärker, wenn nicht entscheidend, auf die Gesamtperformance auswirken.

Verursacht werden Wechselkursschwankungen oftmals durch die Massnahmen der Notenbanken. Da die Strategien der Notenbanken in unterschiedlichen Regionen der Welt stärker als je zuvor voneinander abweichen, erleben wir auch ungewöhnliche Wechselkursschwankungen. Hinzu kommen weitere Faktoren, die eine Rolle spielen können.

All dies kann zu erheblichen Schocks führen. So auch im letzten Jahr, als die Schweizerische Nationalbank die Bindung des Schweizer Frankens an den Euro aufhob. Ein weiteres Beispiel ist das Ergebnis des Brexit-Referendums, das zur aktuellen Abwertung des britischen Pfunds geführt hat.

In einer Welt mit einstelligen Renditen ist jedoch nicht unbedingt ein solch singuläres Ereignis nötig, um Wechselkursschwankungen hervorzurufen, die ausreichen, um die Gewinne eines Anlegers ganz oder teilweise zunichte zu machen.

In der heutigen Zeit sind Währungssicherungen daher unverzichtbar. ETFs können helfen. Mit währungsgesicherten Indexlösungen können Anleger ihre weltweiten Investitionen vor den derzeit so volatilen Währungsmärkten schützen und diesen Unsicherheitsfaktor aus ihrer ohnehin schon komplizierten Anlageformel entfernen.

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