Scope Nur 4 % der Mischfonds haben ein Top-Rating

Medaille bei den Olympischen Spiele in Rio de Janeiro: Jeder 3. Fonds hat ein A- oder B-Rating von Scope | © Getty Images

Medaille bei den Olympischen Spiele in Rio de Janeiro: Jeder 3. Fonds hat ein A- oder B-Rating von Scope Foto: Getty Images

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Ein Drittel der rund 5.500 Fonds in Deutschland zugelassenen und von Scope untersuchten Fonds haben ein Top-Rating. Das gibt die Ratingagentur bekannt. Das Scope-Fondsrating umfasst fünf Ratingstufen – von A bis E. Als Top-Rating gelten die Noten A und B.

416 Fonds haben ein A-Rating (7,5 Prozent) und 1.428 Fonds ein B-Rating (25,9 Prozent). Im Vergleich zum Vormonat die Ratings von 227 Fonds verbessert – für 222 Fonds fiel die Bewertung schlechter (Stand: 30. April). Darüber hinaus haben 42 Fonds erstmalig ein Rating von Scope erhalten.

Von den 227 Upgrades haben sich 84 Fonds auf die Ratingstufe B verbessert – und sind damit in den Bereich der Top-Ratings vorgestoßen. Weitere 25 Fonds konnten sich von B auf die beste Ratingstufe A verbessern.

16 neubewertete Fonds mit A-Rating

Von den 42 Fonds, die Scope zum 30.04.2017 erstmalig bewertet hat, haben es immerhin 16 Fonds auf Anhieb in den Top-Rating-Bereich geschafft – zwei Fonds davon haben sogar ein A-Rating erhalten.

Die Fondskategorie mit dem höchsten Anteil an A-Ratings ist derzeit „Renten Inflationsgeschützt Euro“. Fast ein Viertel der insgesamt 25 Fonds dieser Peergroup hat ein A-Rating. Einen überdurchschnittlich hohen Anteil A-Ratings hat derzeit auch die Gruppe „Renten Emerging Markets“ – mehr als jede fünfte von Scope bewertete Fonds dieser Kategorie hat das höchste Rating.

Bei den Aktienfonds weisen gegenwärtig „Immobilienaktien Europa“ (14 Prozent) und „Aktien Großbritannien“ (13,8 Prozent) die höchste Dichte an Fonds mit Bestnote auf.