Societe Generale, Credit Suisse, J.P. Morgan Das sind die 3 bekanntesten Bitcoin-Gegner und -Befürworter

J.P.Morgan-Chef Jamie Dimon: Hände weg von Bitcoins. | © Getty Images

J.P.Morgan-Chef Jamie Dimon: Hände weg von Bitcoins. Foto: Getty Images

Bitcoin-Befürworter

  • Roger Ver, in der Branche auch als “Bitcoin Jesus” bekannt, zählt zu den ersten Bitcoin-Investoren. Trotz Bitcoin-Verbot in China bleibt Ver optimistisch. “Der einzige Weg, Bitcoins zu stoppen, ware das Internet in der ganzen Welt abzuschalten”, zitiert Bloomberg aus einem Interview für Bloomberg News.
  • Laut Murat Cetinkaya, Präsidentin der Türkischen Zentralbank, können digitale Währungen zur Finanzstabilität beitragen
  • Ronnie Moas, Gründer der Aktienempfehlungs-Seite, geht von einem Bitcoin-Preis von 11.000 US-Dollar im Jahr 2018 - und 50.000 im Jahr 2027 - aus. Seine Langfristprognose bezeichnet er zudem als konservativ.


Bitcoin-Gegner

  • Severin Cabannes, stellvertretender Chef von Societe Generale, geht von einer Bitcoin-Blase aus. Das erklärte er am Freitag in einem Interview mit Bloomberg Television.
  • Auch für den Credit-Suisse-Chef Tidjane Thiam stellen die derzeitigen Spekulationen auf die Bitcoin-Entwicklung „die exakte Definition einer Blase“ dar. Ein „Happy End“ sei hier sehr unwahrscheinlich.
  • Jamie Dimon, Vorstandschef von JPMorgan Chase & Co., zählt ebenfalls zu den härtesten Bitcoin-Gegnern. Menschen, die Bitcoins kaufen, bezeichnet er als “dumm”. Zudem geht Dimon davon aus, dass die Regierungen virtuelle Währungen bald verbieten würden.