Arbitrage-Strategie Union Bancaire Privée startet marktneutralen Hedgefonds

Nicolas Faller, Co-Chef Asset Management bei UBP | © UBP

Nicolas Faller, Co-Chef Asset Management bei UBP Foto: UBP

Die Bank Union Bancaire Privée (UBP), bietet auf ihrer Plattform für alternativ gemanagte Ucits-konforme Fonds ab sofort einen neuen Hedgefonds an. Für den U Access (IRL) Cheyne Arbitrage (ISIN: IE00BDT6DD30) arbeitet UBP mit dem Vermögensverwalter Cheyne Capital Management zusammen, eine Londoner Hedgefonds-Gesellschaft. Kern des Fonds ist die sogenannte Aktien-Arbitrage. Dabei nutzt man rechnerische Fehlbewertungen von Aktien aus, indem man Positionen relativ zueinander laufen lässt.

Verantwortlicher Manager ist Pierre di Maria, der bei Cheyne zugleich Leiter für Event-Driven-Strategies, also ereignisbezogene Strategien, ist. Im Falle des neuen Fonds geht es hauptsächlich um Merger-Arbitrage, also Ereignisse, bei denen sich Unternehmen zusammenschließen oder eines ein anderes übernimmt. Dabei passiert es regelmäßig, dass die Aktien der beteiligten Unternehmen rein rechnerisch zu einem nicht ganz logischen Kurs gehandelt werden. Das Ganze soll marktneutral laufen, also weitgehend unabhängig vom allgemeinen Auf und Ab der Börsen.

Nicolas Faller, Co-Chef Asset Management bei UBP: „Cheyne Capital ist ein sehr gut etablierter Manager von alternativen Anlagefonds mit einer langfristig erfolgreichen Event-Driven-Strategie.“