Für Institutionelle und Intermediäre BNY Mellon IM bringt Multi-Asset-Fonds nach Deutschland

Leitender Portfoliomanager des BNY Mellon Global Multi-Asset Income Fund ist Paul Flood von Newton IM.  | © Newton IM

Leitender Portfoliomanager des BNY Mellon Global Multi-Asset Income Fund ist Paul Flood von Newton IM. Foto: Newton IM

BNY Mellon Investment Management (BNY Mellon IM) hat den BNY Mellon Global Multi-Asset Income Fund aufgelegt. Der in Dublin angesiedelte Fonds richtet sich an institutionelle Anleger und Intermediäre und wird von der BNY-Mellon-Tochter Newton Investment Management (Newton IM) verwaltet.

Der Fonds ist eine auf Euro lautende Version des in Großbritannien beheimateten Newton Multi-Asset Income Fund. Er soll mittels Investments in ein diversifiziertes Multi-Asset-Portfolio nachhaltige Erträge bringen und so langfristiges Kapitalwachstum ermöglichen. Per 30. Juni 2018 erwirtschaftete der in Großbritannien domizilierte Fonds über einen Dreijahreszeitraum einen annualisierten Ertrag von 9,68 Prozent und weist derzeit eine Rendite von 3,82 Prozent auf.

Leitender Portfoliomanager des BNY Mellon Global Multi-Asset Income Fund ist Paul Flood von Newton IM. Das Unternehmen verwaltet nach eigenem Bekunden seit mehr als zwei Jahrzehnten ertragsorientierte Strategien.

„Unsere Anlagephilosophie beruht auf der Überzeugung, dass kein Unternehmen, kein Markt und keine Volkswirtschaft isoliert betrachtet werden kann, sondern alle im globalen Kontext zu verstehen sind“, sagt Flood, „Newtons globaler, thematisch orientierter Ansatz ermöglicht uns, bei der Analyse der globalen Finanzmärkte und Volkswirtschaften eine langfristige Perspektive einzunehmen und stets das Gesamtbild im Auge zu haben“.

Flood investiert ohne Sektoren-, Länder- oder Anlageklassenbeschränkungen. Neben Aktien und Anleihen legt er derzeit stark in alternative Investments wie Infrastruktur- und Erneuerbare-Energie-Werte an, bei denen die Erträge staatlich gefördert werden und inflationsgebunden sind, also nicht vom Konjunkturzyklus abhängig.

Die Rendite soll jene des Income-Referenzindex aus 60 Prozent Aktien und 40 Prozent Anleihen um 30 Prozent übersteigen und wird vierteljährlich ausgeschüttet.