Umfrage zur Fußball-WM 2018: Christian Funke „Das Sommermärchen 2006 ist einfach unvergesslich“

Christian Funke: Der Vorstand bei Source For Alpha in Frankfurt spricht im Interview über Leroy Sané, Ronaldo und „tolle Erinnerungen an die mexikanische Gastfreundschaft“. | © Source For Alpha (Deutschland) AG

Christian Funke: Der Vorstand bei Source For Alpha in Frankfurt spricht im Interview über Leroy Sané, Ronaldo und „tolle Erinnerungen an die mexikanische Gastfreundschaft“. Foto: Source For Alpha (Deutschland) AG

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DAS INVESTMENT: Wie weit wird die deutsche Mannschaft kommen und warum?

Christian Funke: Wir sind eine Turniermannschaft und werden wie immer zur Hochform auflaufen und nach einem souveränen Gruppensieg ins Finale kommen. Wie Gary Lineker sagte: „Fußball ist ein einfaches Spiel: 22 Männer jagen 90 Minuten lang einem Ball nach, und am Ende gewinnen die Deutschen.“

Welches Team steht am 15. Juli außerdem im Finale und wer gewinnt den Weltmeisterpokal?

Deutschland und Brasilien gewinnen jeweils ihre Gruppen und stehen sich am Ende dem Turnierplan sei Dank im Finale gegenüber. Das gewinnt die Mannschaft dann ganz knapp 1-0 und stemmt den Pokal in die Höhe – die erste Titelverteidigung eines Weltmeisters seit 1962 muss her!

Welchen Teams drücken Sie (neben Deutschland) persönlich bei der WM besonders kräftig die Daumen?

Persönlich bin ich noch für Mexiko, da ich dort ein halbes Jahr gelebt habe und tolle Erinnerungen mit der mexikanischen Gastfreundschaft verbinde. Den Mexikanern von Eintracht Frankfurt, Marco Fabián und Carlos Salcedo, gönne ich es auch – nur nicht im ersten Gruppenspiel gegen Deutschland.

Wer ist Ihr persönlicher Lieblingsspieler aller bisherigen Weltmeisterschaften?

Mit Bezug auf alle Weltmeisterschaften, die ich gesehen habe – dann eindeutig Ronaldo.

Trauern Sie den Italienern und Niederländern nach?

Eine Weltmeisterschaft ohne unseren Erzrivalen Italien und unsere holländischen Nachbarn ist natürlich schade – aber dafür sind die Schweden verdient dabei!


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Was essen und trinken Sie beim Fußballschauen am liebsten?

Gummibärchen haben bei uns in der Familie beim Fußballschauen vor dem Fernseher Tradition – und natürlich gibt es gelegentlich auch das eine oder andere Pils, insbesondere im Stadion oder beim Public Viewing.

Wo schaut man sich WM-Spiele am besten an: Daheim, in einer Kneipe oder beim großen Public Viewing?

Ich schaue gerne mit den Kindern zu Hause – aber auch Public Viewing ist bei den Deutschland-Spielen ein Erlebnis.

König Fußball reagiert vier Wochen lang: Wie beruhigt man den Partner, falls er/sie Fußball hasst?

Meine Frau ist zum Glück sehr tolerant, auch wenn sie in der Tat wenig mit Fußball anfangen kann.

Mit welchen Prominenten würden Sie gerne mal nach einem Spiel fachsimpeln?

Ich würde gerne mal mit einem Top-Trainer wie Guardiola ein Spiel analysieren – was sieht er alles, was ich nicht entdecke?

Würden Sie auch ein Spiel live im Stadion anschauen oder boykottieren Sie Russland?

Ein Boykott bringt wenig, aber in der Tat zieht mich nicht viel nach Russland – für ein Endspiel zwischen Brasilien und Deutschland würde ich aber durchaus nach Moskau fliegen.

Was war für Sie das prägendste Erlebnis rund um die Fußball-Weltmeisterschaften?

Das Sommermärchen von 2006 ist einfach unvergesslich – die Truppe um Klinsmann hat Deutschland aus eine Art Dornröschenschlaf erweckt und Nationalstolz wieder salonfähig gemacht. Ein phänomenaler Sommer!