Marcus Florek, Vorstand der Luana AG sowie des Bundesverbandes Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK) Foto: Luana AG
ANZEIGE

Investments in die Energiewende

Diese Schlüsseltechnologie startet jetzt durch

Seit Anfang 2021 setzt das von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte „Klimaschutzprogramm 2030“ verstärkt Anreize, die das Bauen und Wohnen in Deutschland klimafreundlicher machen sollen. Bislang kommen 14 Prozent der gesamten CO2-Emissionen in Deutschland (120 Millionen Tonnen) aus dem Gebäudesektor. In den kommenden zehn Jahren dürfen es in diesem Bereich nur noch 70 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr sein. Wie es im Rahmen des europäischen Emissionshandels bereits für die Energiewirtschaft und die energieintensive Industrie gilt, wird CO2 zukünftig auch im Bereich Gebäude bepreist.

Flankierende Fördermaßnahmen und gesetzliche Standards für mehr Innovationen und Investitionen sollen den Übergang zu einem um 55 Prozent verringerten Ausstoß von Treibhausgasen im Vergleich zum Jahr 1990 abfedern. Unterstützt wird, wer sich klimafreundlich verhält. So besteht die Möglichkeit, energetische Gebäudesanierungen steuerlich abzuschreiben. Das Programm sieht außerdem eine hohe Förderquote von 40 Prozent für den Austausch von Ölheizungen gegen neue, klimafreundlichere Heizanlagen vor. Zugleich soll ab 2026 in Gebäuden, in denen eine klimafreundlichere Wärmeerzeugung umsetzbar ist, der Einbau von Ölheizungen nicht mehr zulässig sein.

Durch die immer umfassendere ESG-Regulierung (Environment – Social – Governance) haben daher Nachhaltigkeitsstrategien für die Immobilienbranche höchste Relevanz. Nicht nur Mieter und private Eigentümer erwarten hochwertige, moderne und effiziente Gebäude. Auch für institutionelle Investoren wie Immobilienfonds, Pensionskassen, Versorgungswerke und Stiftungen spielen ESG-Faktoren bei Immobilien zukünftig die entscheidende Rolle: Unabdingbar ist eine hohe ESG-Konformität der Objekte. Vor diesem Hintergrund schlägt der gesamte Gebäudesektor ökologischere Wege ein, wodurch die Nachfrage nach effizienten und ressourcenschonenden Technologien und Lösungen rasch steigt.

Handlungsbedarf haben Immobilienprojektentwickler vor allem bei klimabezogenen Risiken. Die neuen Informationspflichten zu Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel setzen am 1. Januar 2022 ein. Mit Blick auf die übrigen Umweltziele greift die Offenlegungspflicht erst ein Jahr später. Ab beiden Terminen gilt: Überprüfbare Belege für Nachhaltigkeitsversprechen sind zwingend erforderlich.

Das Klimaschutzprogramm der EU enthält gerade für die erste Zeit stärkere Fördermaßnahmen, um möglichst viele Menschen unter anderem zum klimafreundlichen Wohnen zu motivieren, bevor in diesem Bereich in einem zweiten Schritt die CO2-Bepreisung zur Pflicht wird. Gebäudebetreiber stehen daher im Spannungsverhältnis aus Wirtschaftlichkeit und (bezahlbarer) ökologischer Nachhaltigkeit.

Digitalisierung sorgt für Transparenz

Vor diesem Hintergrund potenziert sich die Nachfrage nach modernen Blockheizkraftwerken (BHKW) als Schlüsseltechnologie für die Bewältigung der Energiewende. Dafür sprechen mehrere Gründe: So sind BHKW hocheffizient; sie reduzieren den Verbrauch primärer Energieträger und senken den CO2-Ausstoß. Dank der rasch voranschreitenden Digitalisierung messen sie nicht nur minutengenau Wärme- und Stromverbräuche, sondern ermöglichen Auswertungen, mit denen die Kunden neben den bloßen Zahlen zum Verbrauch sehr viel mehr über ihren Energiehaushalt erfahren. Wieviel Wärme und Strom wurde wann und wie lange produziert? Wofür nutzen die Abnehmer die meiste Energie? Wieviel Wasser wurde wofür verbraucht? Wieviel CO2 wurde im Vergleich zu herkömmlichen Energien eingespart? Alle Zahlen lassen sich pro Minute, Tag, Woche und Jahr definieren.

Blockheizkraftwerke sind Infrastruktur-Investments

Zugleich sind moderne Blockheizkraftwerke anpassungsfähig und lassen sich zu 100 Prozent mit regenerativen Energien betreiben. Hinzu kommt: Die Digitalisierung schafft die Grundlagen für neue intelligente Energiekonzepte. Weil moderne BHKW grundlastfähig sind, ermöglichen sie eine Beschleunigung des E-Mobilitätausbaus, indem sich Ladesäulen in die Gebäudeinfrastruktur, etwa im Geschosswohnungsbau, integrieren lassen – was Gebäudebetreibern wichtige Wettbewerbsvorteile verschafft. Strom aus erneuerbaren Energiequellen hingegen eignet sich wegen unregelmäßiger Ladewerte nicht zur direkten Verwertung und benötigt daher den Umweg über das Netz. Anders der per BHKW dezentral bereitgestellte Strom: Er lässt sich direkt für das Aufladen von E-Autos nutzen, während überschüssiger Strom ins Netz eingespeist und vergütet wird.

Neben der Installation einer digitalen Heizzentrale mit bewährter Technologie wird schon heute in immer stärkerem Maß Strom für E-Auto-Ladesäulen nachgefragt, um die steigende Anzahl der sauberen Fahrzeuge vor Ort zu laden. Die Ladeboxen können mit effizientem Strom aus einem BHKW betrieben sowie smart und digital gemanagt werden, etwa vom modernen Energiedienstleister Luana, der ökologische Energie liefert, indem das Unternehmen auf hocheffiziente, digital ausgestattete Blockheizkraftwerke in Deutschland setzt – unter Einbindung von privatem Kapital, das unverzichtbar ist, um den zukünftigen Anforderungen an einen klimafreundlicheren Betrieb von Immobilien gerecht zu werden. So erzielt auch das jüngste, breit diversifizierte Investitionskonzept Luana Blockheizkraftwerke Deutschland 7 (BHKW 7) sowohl für Energieverbraucher einen spürbaren Mehrwert als auch attraktive Erträge für die Kapitalanleger.

Anleger, die an diesem aussichtsreichen Markt partizipieren möchten, können die Vermögensanlage BHKW Deutschland 7 mit einer Mindestlaufzeit bis 30.09.2026 und einer Mindestbeteiligung von 10.000 Euro zeichnen. Die Anleger können damit prognostizierte Einkünfte aus Kapitalvermögen in Höhe von 5 Prozent jährlich erzielen. Ausgezahlt werden die Zinsen halbjährlich.

Über Luana:

Energie, Kompetenz, Kapital: Energie ist Lebenselixier, Wirtschaftsfaktor und Investment. Luana bringt all diese Aspekte zusammen und bietet nachhaltige Lösungen für die effiziente Energieversorgung professionell aus einer Hand. Als beratungsstarker Planer, technisch versierter Projektmanager und erfahrener Initiator für Beteiligungen. Die Finanzierung sichert Luana grundsätzlich über Anlagemodelle, die am Markt platziert werden. Das Ergebnis sind Energieprojekte, welche die Umwelt langfristig und nachhaltig schonen und sich sowohl für die Partner als auch die Anleger von Luana auszahlen.

Kontakt:

Luana Group
An der Alster 47

20099 Hamburg
Tel.: +49 40 257 67 47 0
Fax: +49 40 257 67 47 39
[email protected]

Mehr zum Thema
Kreislaufwirtschaft, sauberes Wasser, neue MobilitätBluebay legt nachhaltigen Rentenfonds auf Nachhaltige FinanzwirtschaftBundesregierung beschließt Sustainable-Finance-Strategie UmweltschutzNordea AM startet grünen Anleihefonds