Mischfonds, Smart-Beta-ETFs und das Erfolgsrezept von Flossbach von Storch Fondsvertriebs-Chefs nennen die beliebtesten Produkte von heute und morgen

Von links nach rechts: Claude Hellers (Fidelity), Dan Sauer (Nordea), Christian Machts (Blackrock) und Clemens Bertram (UBS)

Von links nach rechts: Claude Hellers (Fidelity), Dan Sauer (Nordea), Christian Machts (Blackrock) und Clemens Bertram (UBS)

In einer großen Interview-Serie befragte DAS INVESTMENT die Vertriebs-Chefs der führenden Fondsgesellschaften zu den wichtigsten Entwicklungen der Branche. Nun fassen wir die Antworten der Vertriebsleiter von Blackrock, UBS, Schroders & Co. zu Produkttrends zusammen.

Christian Machts, Leiter Privatkundengeschäft bei Blackrock für Deutschland, Österreich und Osteuropa

 

Was ist derzeit aus Ihrer Sicht der wichtigste Produkttrend in der Fondsindustrie?

Zuerst sicherlich der Trend hin zu ETFs und Indexprodukten. Darüber hinaus verändert sich Multi Asset als Trend, wird aber als Thema bleiben; und Alternative Investments gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Welchen Produkttrend sehen Sie in den kommenden Jahren, über den heute noch kaum gesprochen wird?

Ich bin der festen Überzeugung, dass Asset Management individueller auf den Kunden zugeschnitten wird, sprich dass neue Altersvorsorgelösungen, neue rechtliche Hüllen und veränderte Zugangswege nötig sind.

Welcher Produkterfolg eines Mitbewerbers hat Sie in den vergangenen Jahren stark beeindruckt?

Sicherlich einige der sehr erfolgreichen Multi-Asset-Produktkampagnen sowohl lokaler wie auch internationaler Anbieter.