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Kümmert sich bei LFDE hauptverantwortlich um das Thema Nachhaltigkeit: Sonia Fasolo. | © LFDE

Unter Leitung von Sonia Fasolo LFDE will zu 100 Prozent nachhaltig anlegen

Die französische Fondsgesellschaft La Financière de l’Echiquier (LFDE) trimmt ihr Fondsangebot auf Nachhaltigkeit. Alle Wertpapiere in den Portfolios erhalten dafür ein Rating nach den drei ESG-Kriterien (Environmental/Umwelt, Social/Soziales, und Governance/Unternehmensführung). Damit will LFDE seine gesamte Fondspalette an jene Standards anpassen, die bislang nur für Fonds gelten, die den Fokus Nachhaltigkeit auch explizit im Namen tragen.

LFDE geht dabei nach einer hauseigenen Rating-Methode vor. Der Nachhaltigkeits-Maßstab wurde bereits 2007 eingeführt und seitdem ständig weiterentwickelt. Der Schwerpunkt liegt auf dem Kriterium Governance, also der verantwortungsbewussten Unternehmensführung – weshalb man bei LFDE statt von ESG- auch lieber von SRI-Anlagen (Socially Responsible Investment) spricht.

Das neue Projekt wird angeleitet von einem vierköpfigen SRI-Team um Sonia Fasolo. Es bezieht alle Fondsmanager des Hauses mit ein.

„Wir haben das Ziel der hundertprozentigen Integration von ESG-Kriterien, das wir uns 2018 gesetzt hatten, erreicht“, sagt Christophe Mianné, Generaldirektor von LFDE. Und weiter: „Die nichtfinanzielle interne Analyse und die Expertise unseres SRI-Teams sind Stärken, mit denen wir diesen Meilenstein erreicht haben. Und wir haben noch viel vor.“

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