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in Politik & GesellschaftLesedauer: 2 Minuten

Auch Kleinanleger können teilnehmen EU-Finanzaufseher starten Umfrage zu Greenwashing

Demonstration gegen die EU-Taxonomie
Demonstration gegen die EU-Taxonomie: Die europäischen Finanzbehörden befragen Unternehmen und Privatleute zum Thema Greenwashing. | Foto: Imago Images / Tim Wagner

Die EU will sich stärker mit dem Thema Greenwashing beschäftigen. Dafür haben die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA), die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (EIOPA) sowie die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) eine Abfrage gestartet. Gefragt seien Beträge zu den wichtigsten Merkmalen, Treibern und Risiken. Außerdem wollen die europäischen Aufsichtsbehörden Beispiele für potentielles Greenwashing sammeln. Ein weiteres Thema sind mögliche Risiken für Finanzdienstleister.

 

Interessierte können sich bis zum 10. Januar 2023 an der Abfrage beteiligen. Laut der deutschen Finanzaufsicht Bafin sind Unternehmen der Finanzbranche, Kleinanleger, Verbraucherverbände, Nichtregierungsorganisationen und Hochschulen zur Teilnahme aufgerufen. Die Beteiligung ist über die Websites der EBA, EIOPA und ESMA möglich. Die Beiträge aus Wirtschaft und Gesellschaft sollen den europäischen Finanzaufsehern helfen, die Europäische Kommission bei der Überprüfung des derzeit geltenden Rechts zum Thema Nachhaltigkeit in der Europäischen Union zu beraten, heißt es.

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