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Ifo-Studie

So könnte ein deutscher Bürgerfonds aussehen

Christa Hainz, Clemens Fuest, Martin Werding, Volker Meier | 30.04.2019
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Clemens Fuest. Der Präsiden des Ifo-Instituts hat zusammen mit Christa Hainz und Volker Meier vom Ifo-Institut sowie Martin Werding von der Ruhr-Universität Bochum ein Konzept für einen Bürgerfonds erarbeitet.
Clemens Fuest. Der Präsiden des Ifo-Instituts hat zusammen mit Christa Hainz und Volker Meier vom Ifo-Institut sowie Martin Werding von der Ruhr-Universität Bochum ein Konzept für einen Bürgerfonds erarbeitet. Bildquelle: Ifo
Um das Problem mangelhafter Altersvorsorge vieler Deutscher in den Griff zu bekommen, könnte ein Bürgerfonds eingerichtet werden. Wissenschaftler des Ifo-Instituts und der Ruhr-Universität Bochum um Ifo-Präsident Clemens Fuest legen konkrete Ideen vor.

Executive Summary

Seit einigen Jahren durchläuft die Weltwirtschaft eine ausgeprägte Niedrigzinsphase. Diese Entwicklung hat sich besonders günstig auf die Verschuldungskonditionen des deutschen Staates ausgewirkt. Der gesamtstaatliche Schuldenstand ist in den letzten Jahren wieder deutlich zurückgegangen und unterschreitet 2019 voraussichtlich den Maastricht-Referenzwert von 60 Prozenz des BIP.

Deutschland kann sich aufgrund des Vertrauens der internationalen Anleger zu sehr geringen Zinsen verschulden. Der besondere Status Deutschlands als Safe Haven innerhalb der Eurozone spricht dafür, dass diese Situation auch künftig anhalten wird, sofern die deutsche Finanzpolitik solide bleibt und die deutsche Volkswirtschaft hinreichend wächst.

Für die privaten Anleger, insbesondere für den Aufbau privater Altersvorsorge, schaffen die niedrigen Zinsen aber Probleme. Vor diesem Hintergrund untersucht diese Studie die Frage, ob der deutsche Staat seine hohe Bonität nutzen kann, um die Vermögensbildung der Bürger zu unterstützen. Der deutsche Staat könnte für die Dauer hoher Renditedifferenzen zwischen Bundesanleihen und anderen Kapitalmarktanlagen Schulden aufnehmen bzw. den Schuldenabbau verlangsamen, um die Mittel international breit diversifiziert anzulegen. Dabei wird der Umstand genutzt, dass für Aktien und Immobilien weiterhin ansehnliche Renditen erzielbar sind, wenngleich aufgrund von Kurs- und Wertschwankungen nicht in jedem Jahr. Dieser Beitrag analysiert das Modell eines durch Verschuldung des Bundes aufgebauten deutschen Bürgerfonds, dessen Vermögen international in Aktien, Immobilien und Anleihen angelegt wird.

Seine Überschüsse werden dazu verwendet, jüngeren Jahrgängen beim Erreichen der künftigen Regelaltersgrenze für den Renteneintritt von 67 Jahren eine Kapitalleistung analog zu einer Lebensversicherung zu zahlen. Simulationen mit verschiedenen Szenarien und Annahmen zu den erzielbaren Renditen zeigen, dass bei einer kreditfinanzierten Investition in Höhe von 0,5 Prozent des BIP pro Jahr und einer durchschnittlichen Renditedifferenz von 2 Prozentpunkten die Kapitalleistung pro Kopf der Bevölkerung im Alter von 67 Jahren in Preisen von 2020 nach Teilnahme im gesamten Erwerbsalter gut 16.000 Euro betragen würde. Bei einer durchschnittlichen Renditedifferenz von 3 Prozentpunkten würde die Kapitalleistung auf etwa 30.000 Euro steigen.

Alle Varianten zeigen, dass die Idee, die hohe Bonität Deutschlands im Interesse der Bürger gezielt zu nutzen, ohne die Verschuldungsregeln zu verletzen, erhebliche Vermögenssteigerungen und speziell Verbesserungen bei der Altersversorgung ermöglicht. Dabei ist hervorzuheben, dass eine Belastung durch zusätzliche Beiträge, die vor allem von Menschen mit geringen Einkommen kaum zu leisten sind, entfällt. Es sollte nicht verschwiegen werden, dass auch breit gestreute Kapitalanlagen immer Risiken mit sich bringen. Derartige Risiken bestehen aber bei jeder Form der kapitalgedeckten Altersvorsorge. Die Verwaltung des deutschen Bürgerfonds sollte dem politischen Tagesgeschäft entzogen sein und beispielsweise durch die Bundesbank erfolgen.

1. Einleitung

Seit einigen Jahren durchläuft die Weltwirtschaft, vor allem aber Europa, eine ausgeprägte Niedrigzinsphase. Seit der globalen Finanzkrise hat insbesondere die Verzinsung als sicher angesehener Staatsanleihen immer mehr abgenommen. Auch bei riskanteren Aktiva sind die Renditen vielfach gefallen, aber der Abstand zwischen Renditen mit hohen und niedrigeren Risiken hat zugenommen (Daly 2016). Diese Entwicklung hat sich günstig auf die Verschuldungskonditionen des deutschen Staates ausgewirkt. Die Bundesrepublik Deutschland kann sich aufgrund des Vertrauens der internationalen Anleger zu sehr geringen Zinsen verschulden. Gleichzeitig sind für Aktien und Immobilien weiterhin ansehnliche Renditen erzielbar, wenngleich aufgrund von Kurs- und Wertschwankungen nicht in jedem Jahr. Die Renditedifferenz zwischen derartigen Anlagen und deutschen Staatsanleihen besteht im Allgemeinen auch über längere Zeiträume und konnte auch vor der aktuellen Niedrigzinsphase beobachtet werden. Der besondere Status Deutschlands als Safe Haven innerhalb der Eurozone spricht dafür, dass diese Situation auch künftig anhalten wird. Das gilt jedenfalls unter der Prämisse, dass die deutsche Finanzpolitik auch künftig einen exzessiven Anstieg der Verschuldung verhindert und die deutsche Volkswirtschaft auch künftig hinreichendes Wachstum erreicht.

Unter den für die Staatsfinanzen günstigen Rahmenbedingungen der letzten Jahre ist die deutsche Staatsschuldenquote stetig gefallen. Der gesamtstaatliche Schuldenstand, der im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise 2010 vorübergehend 81 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) erreichte, ist in den letzten Jahren wieder deutlich zurück gegangen (Deutsche Bundesbank 2018, S. 77f). Im laufenden Jahr 2019 unterschreitet er voraussichtlich den Maastricht-Referenzwert von 60 Prozent des BIP und könnte danach weiter sinken (European Commission, DG EcFin 2018, S. 13). Für die privaten Anleger, insbesondere für diejenigen, die für die Altersversorgung sparen, schaffen die niedrigen Zinsen allerdings Probleme. Das gilt vor allem für Menschen mit niedrigen Einkommen. Für diese Gruppe werden die zu erwartenden Leistungen der umlagefinanzierten Rentenversicherung kaum ausreichen, um eine gute Versorgung im Alter zu sichern. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob der deutsche Staat seine hohe Bonität nutzen kann, um die Vermögensbildung der Bürger zu unterstützen. Das könnte dadurch erfolgen, dass der deutsche Staat zumindest für die Dauer hoher Renditedifferenzen zwischen Bundesanleihen und anderen Kapitalmarktanlagen Schulden aufnimmt bzw. den Schuldenabbau verlangsamt, um die Mittel international breit diversifiziert anzulegen.

Der Aufbau eines solchen Staatsfonds erfordert in Deutschland also keine Einnahmen aus staatlichem Vermögen, wie etwa im Fall des norwegischen Staatsfonds, der aus Erträgen der Öl- und Gasverkäufe gespeist wird. Die Möglichkeit zu solch einer Politik ergibt sich aus dem besonderen Vertrauen der internationalen Anleger in die Solidität der deutschen Staatsfinanzen. Fuest (2018) bezeichnet diese außerordentliche Bonität als „Schatz der Deutschen“. Das Ziel, die öffentliche Verschuldung dauerhaft unterhalb der Maastricht-Grenze zu halten, wird durch die vorgeschlagene Finanzierung des deutschen Bürgerfonds nicht gefährdet. Der Aufnahme von Staatsschulden für den Fonds steht nämlich stets eine Vermögensbildung in mindestens gleicher Höhe gegenüber. Allerdings könnte der Wert des Vermögens zumindest zeitweise (z.B. nach einem starken Kurseinbruch) die Schulden übersteigen.

In der aktuellen politischen Debatte spielt die Sorge vor einem möglicherweise wachsenden Problem der Altersarmut eine zentrale Rolle. Besonders belastet sind dabei sowohl die Generation der geburtenstarken Jahrgänge der 1960er Jahre als auch jüngere Kohorten, die deren Renten zu finanzieren haben. Vor diesem Hintergrund analysiert dieser Beitrag das Modell eines durch Verschuldung des Bundes aufgebauten Fonds, dessen Vermögen international in Aktien, Immobilien und Anleihen angelegt wird. Seine Überschüsse werden dazu verwendet, jüngeren Jahrgängen beim Erreichen der künftigen Regelaltersgrenze für den Renteneintritt von 67 Jahren eine Kapitalleistung analog zu einer Lebensversicherung zu zahlen.

Im Basisszenario ist die gesamte Wohnbevölkerung im erwerbsfähigen Alter einbezogen, so dass es auch für aktuell rentennahe Jahrgänge Auszahlungen gibt, die allerdings eher gering ausfallen. Der Fonds erreicht nach fünfzig Jahren seinen Reifezustand mit dem ersten Altersjahrgang, für denim gesamten Erwerbsalter Erträge im Fonds angesammelt worden sind. Die Kapitalleistung beträgt dann im Alter von 67 Jahren in Preisen von 2020 gut 16.000 Euro. Zwei Varianten betrachten eine Beschränkung auf Staatsbürger, sowie eine jüngere Gruppe von Anteilseignern im Alter von 0 bis 45 Jahren beim unterstellten Start des Fonds im Jahr 2020. Beide Varianten führen zu höheren Auszahlungen, die erste durch Beschränkung des Kreises der Anteilseigner, die zweite durch eine längere Sparphase der Begünstigten. Zwei weitere Varianten beziehen sich auf höhere Renditen, die ebenfalls mit einer höheren Kapitalleistung verbunden sind: Die erste mit einer durchschnittlichen Renditedifferenz von 3 Prozentpunkten statt 2 Prozentpunkten im Basisszenario, was nach 50 Jahren zu einer Kapitalleistung von etwa 30.000 Euro führt, die zweite mit einem zusätzlichen Kapitalstock in Höhe von 5 Prozent des BIP im Jahre 2020, dessen Erträge den jeweiligen Anteilseignern zufließen.

Alle Varianten zeigen, dass die Idee, die hohe Bonität Deutschlands im Interesse der Bürger gezielt zu nutzen, ohne Verschuldungsregeln zu verletzen, erhebliche Vermögenssteigerungen und speziell Verbesserungen bei der Altersversorgung ermöglicht. Dabei ist hervorzuheben, dass eine Belastung durch zusätzliche Beiträge, die vor allem von Menschen mit geringen Einkommen kaum zu leisten sind, entfällt. Es sollte nicht verschwiegen werden, dass auch breit gestreute Kapitalanlagen immer Risiken mit sich bringen, aber derartige Risiken bestehen bei jeder Form der kapitalgedeckten Altersvorsorge.

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Über die Autoren

Christa Hainz | Ifo-Institut
Christa Hainz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und stellvertretende Leiterin des Ifo-Zentrums für Internationalen Institutionenvergleich und Migrationsforschung.
Clemens Fuest | Ifo-Institut
Clemens Fuest ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Präsident des Ifo-Instituts und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates beim Bundesministerium der Finanzen.
[Alle Beiträge von Clemens Fuest]
Martin  Werding | Ruhr-Universität Bochum
Martin Werding ist seit September 2022 Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Seit 2008 ist er Professor für Sozialpolitik und öffentliche Finanzen an der Ruhr-Universität Bochum.
Volker  Meier | Ifo-Institut
Volker Meier ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Ifo-Instituts.

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