Denker der Wirtschaft

Fotocollage: Getty Images (3), HHLA/Thies Raetzke, Bosch, Deutsche Börse AG

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Aktuelle News aus der Rubrik

Die Verluste für CSU und SPD bei der Landtagswahl in Bayern machen die Arbeit der schwarz-roten Koalition in Berlin zwar schwieriger. Die Devisenmärkte dürfte das jedoch kaum interessieren, denn jede denkbare Berliner Koalition wird hinter der Währungsunion stehen. Von Deutschland gehen somit keine systemischen Risiken aus. [mehr]

Am 10. Oktober rutschte die Wall Street tief in die roten Zahlen, als alle bedeutenden US-Aktienmarktindizes mehr als 3 Prozent schwächer schlossen – der S&P 500 verlor 3,3 Prozent, der DJIA 3,15 Prozent und der Nasdaq 4,1 Prozent. Im Laufe der letzten Woche ging der S&P um insgesamt 4,8 Prozent zurück. Das ist zwar ein erhebliches Minus, jedoch sollten Anleger den Kontext beachten. [mehr]

Die Fragilität in der Eurozone nimmt zu – entsprechende Risiken werden jedoch nach wie vor unterschätzt. Traditionelle ökonomische und politische Analysen der aktuellen Situation reichen nicht aus, um die komplexe Dynamik innerhalb der Europäischen Währungsunion zu erfassen. Mit Ansätzen aus der Spieltheorie lassen sich die latenten Risiken eines „Euro Break Up“, also eines Zerfalls oder einer Auflösung, aus einem anderen Blickwinkel analysieren, überzeugend erklären und realistisch einschätzen. [mehr]

Sind Indizes, die nach dem Börsenwert der enthaltenen Aktien gewichtet werden, zu „kopflastig“ geworden? Das fragt David Lafferty von der Fondsgesellschaft Natixis und zeigt, warum die gestiegene Konzentration der Indizes höhere Verluste für Anleger bedeuten, wenn die Märkte einmal ins Stocken geraten. [mehr]

Technologischer Fortschritt, alternative Datenquellen sowie eine sich verändernde Nachfrage seitens der Investoren werden die Rentenmärkte verändern. Was, wenn in Zukunft die Inflation, die Kennzahl für Bondmanager schlechthin, in Echtzeit gemessen werden könnte? Was, wenn durch Künstliche Intelligenz der Handel immer weiter in den Fokus von Investmentstrategien rückt? [mehr]

[VIDEO]  Baader-Bank-Chefanalyst Robert Halver zum Ölpreisanstieg Denker der Wirtschaft

Schock für Konjunktur und Finanzmärkte?

Der Ölpreis der Sorte Brent hat die Marke von 80 US-Dollar pro Barrel nach oben durchstoßen. Schon werden Notierungen von 100 US-Dollar pro Barrel und mehr für möglich gehalten. Sind solche Prognosen realistisch und was wären die Auswirkungen auf die Weltkonjunktur? Einschätzungen von Robert Halver aus der Frankfurter Börse. [mehr]

[TOPNEWS]  DZ-Bank-Chefvolkswirt Stefan Bielmeier Denker der Wirtschaft

Auf dem Weg in die Transferunion

Die neue italienische Regierung bedeutet einen Rückschlag für das liberale Europa. Parallelen zur Anfangszeit der Tsipras-Administration in Griechenland sind erkennbar. Aber die große Verhandlungsmacht Roms birgt Risiken für ganz Europa. Denn der Kompromiss zwischen Brüssel und Rom könnte den Weg in die Transferunion ebnen – mit wirtschaftlichen und politischen Gefahren für die EWU. [mehr]

[TOPNEWS]  Bantleon-Chefvolkswirt Daniel Hartmann Denker der Wirtschaft

Kurzes Aufatmen, aber kein Befreiungsschlag

Im bisherigen Jahresverlauf hatten die Ergebnisse der Ifo-Umfrage fast durchweg enttäuscht. Zwischen November 2017 und Juli 2018 hat das Ifo-Barometer entsprechend einen klaren Abwärtstrend beschrieben. Im August war indes plötzlich alles anders. [mehr]